Einordnung der Redaktion: Diese Rechnung misst vier Datenblattwerte — und die halbe Kaufentscheidung steht nicht darin
- →Vorweg zu den beiden wichtigsten Änderungen an dieser Seite. Seit dem 24.09.2026 werten wir den Akku über die Laufzeit je Ladung aus dem EU-Prüfverfahren statt über die mAh-Zahl, und die Update-Zusage für alle Geräte aus dem EU-Register statt aus der Werbung. Beides hatte die iPhones benachteiligt: Apple stimmt kleine Zellen sparsam ab, und Samsungs Werbezahl von 7 Jahren stand neben Apples Registerzahl von 5, obwohl beide ab verschiedenen Stichtagen zählen. Im Register trägt Samsung ebenfalls 5 Jahre ein. Schon vorher hatten wir Gewicht und Displaygröße aus der Punktzahl genommen — solange „leichter ist besser“ mitzählte, stand das iPhone 17 Pro hinter dem iPhone 17, obwohl es in jeder belegten Spalte gleich oder besser dasteht. Gewertet wird jetzt nur noch, wo mehr für jeden Käufer besser ist und die Zahl für alle Hersteller gleich ermittelt wird.
- →Zum Feld selbst, und das ist eine redaktionelle Entscheidung, keine rechnerische: Wir haben das HONOR Magic8 Pro aus dem Vergleich genommen, obwohl es unsere Rechnung deutlich angeführt hat — 512 GB Basisspeicher, 6.090 mAh Nennkapazität und damit der größte bezifferte Akku des Feldes, fünf zugesagte Update-Jahre und als einziges Gerät zusätzlich IP69 und IP69K. Auf dem Papier lag es vorn. Es steht trotzdem nicht mehr hier, weil die Marke im deutschen Massenmarkt praktisch keine Rolle spielt: dünnes Servicenetz, wenig Zubehör, schwacher Wiederverkaufswert und kaum Präsenz im Handel. Ein Vergleich, dessen Sieger hierzulande fast niemand kennt und dessen Kauf man niemandem guten Gewissens empfiehlt, ist für den Leser wertlos — auch wenn die Zahlen stimmen. Wer ins Feld kommt, entscheiden zwei Fragen vor der Punktzahl: Kaufen Menschen in Deutschland dieses Gerät, und gibt es einen echten Kaufweg? Das Feld besteht deshalb jetzt aus Apple, Samsung, Google und Xiaomi. Nachtrag 30.08.2026: Der Klassenbesten-Abgleich hat das Magic 8 Pro erneut angespült — laut Herstellerwerbung inzwischen mit 7 Update-Jahren, 6.270 mAh und offiziellem DE-Herstellershop. Rechnerisch läge es wieder vorn. Die Marken-Linie dieses Feldes gilt trotzdem weiter; das Gerät steht im Ausschluss-Register als Revisionskandidat.
- →Vergleichssieger der Oberklasse ist das Xiaomi 17 Ultra, und es gewinnt vor allem über den Speicher: 512 GB als kleinste Ausführung, doppelt so viel wie bei Apple und Samsung und viermal so viel wie beim Pixel 10 Pro. Dazu kommen 63,07 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren. Bei der Update-Zusage liegt es mit 5 Jahren im EU-Register gleichauf mit Apple und Samsung und zwei Jahre hinter Google. Einen Preis nennt Xiaomi auf der deutschen Seite nicht, deshalb fällt es aus der Preis-Leistungs-Rechnung heraus. Bestplatziertes iPhone ist das 18 Pro Max: 62 Stunden je Ladung, mehr als jedes Samsung- und Google-Gerät, bei 5 Jahren Update-Zusage und 1.599 € — damit steht es vor allen Samsung-Geräten, und nur das Pixel 10 Pro XL liegt dank 7 Jahren Update-Zusage knapp davor.
- →Das Pixel 10 Pro hat die längste verbindliche Update-Zusage des Feldes: Google trägt im EU-Register 7 Jahre ein, als einziger Hersteller mehr als das gesetzliche Minimum — beim Nachfolger Pixel 11 Pro stehen dort nur noch 5, obwohl Google auch für ihn 7 bewirbt. Gebremst wird es in unserer Rechnung von 128 GB Basisspeicher. Die Alltagsempfehlung für viele Android-Käufer bleibt das Galaxy S26 für 999 €: 167 g, 51 Stunden je Ladung aus einer kleinen Zelle, 256 GB, IP68 und unkomplizierter Wiederverkauf — mit denselben 5 Jahren im Register wie das 450 € teurere Ultra.
- →In der Mittelklasse und bei der Laufzeit führt Xiaomi: Das 17T Pro hält mit 70,92 Stunden je Ladung am längsten durch, das 17T (65,67) und das kompakte Xiaomi 17 (64) folgen. Alle drei haben 256 GB, IP68 und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register. Das 17T Pro hat zugleich rechnerisch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis beider Klassen (719,90 €). Dazu im Feld: das Galaxy A17 5G mit denselben 5 Jahren im Register wie die Samsung-Spitzenmodelle — der Beleg, dass lange Updates kein Flaggschiff-Privileg sind (Abstriche: IP54, 128 GB, 43,87 Stunden je Ladung, 25-W-Laden).
- →Nicht im Feld ist OnePlus, obwohl die Marke in Deutschland verkauft wird und ins Bild gepasst hätte. Der Grund ist derselbe wie bei Nothing, Motorola und Sony: oneplus.com/de liefert die technischen Daten erst per JavaScript nach. Ein direkter Abruf der Produktseiten zum OnePlus 15R und zum Nord 5 gibt außer einer Marketingzeile keine einzige Spezifikation her — keine Speichergröße, keine Schutzart, keine Update-Zusage, kein Gewicht. Wir hätten die Werte nur aus Händler-Listings zusammensetzen können, und genau das ist in dieser Kategorie besonders gefährlich, weil dieselbe falsche Angabe bei allen Händlern gleichzeitig steht, sobald sie einmal aus einer Pressemitteilung abgeschrieben wurde. Lieber eine Marke weniger als eine Zeile, die Belegbarkeit vortäuscht. Faltgeräte beantworten eine andere Frage und haben deshalb seit dem 30.08.2026 einen eigenen Vergleich: Foldables im Vergleich — mit Galaxy Z Fold 8 Ultra, Z Fold 7, Pixel 10 Pro Fold und Honor Magic V6.
- →Und jetzt der Satz, der in einer Vergleichstabelle unbequem ist und trotzdem der ehrlichste dieser Seite: Unsere Punktzahl misst ausschließlich, was im Datenblatt steht. Sie misst nicht die Chipleistung, nicht die Bildverarbeitung der Kamera, nicht die Qualität der Software, nicht die Verzahnung mit Uhr, Kopfhörern und Rechner und nicht den Wiederverkaufswert. Genau das sind aber die Gründe, aus denen die meisten Menschen ein iPhone oder ein Samsung kaufen — und keiner davon lässt sich aus einer Herstellerseite belegen. Wer diese Tabelle als Rangliste der besten Smartphones liest, liest sie falsch. Sie ist eine Auswertung veröffentlichter Zahlen, und ihr Nutzen liegt darin, dass sie die Angaben sichtbar macht, die auf keiner Verkaufsseite verglichen werden — allen voran die Update-Zusage, an der die tatsächliche Lebensdauer hängt.
- →Deshalb zum Schluss eine Orientierung nach Bedarf statt nach Punktzahl. Wer im Apple-Ökosystem lebt, kauft ein iPhone — die Frage ist nur, welches: das iPhone 17e, wenn 699 € genug sein sollen, das iPhone 17 als günstigster Einstieg in die Oberklasse, das Pro Max, wenn Kamera und Display den Aufpreis wert sind. Wer Android will und auf die längste Update-Versorgung Wert legt, liegt beim Pixel 10 Pro richtig, weil nur Google für diese beiden Modelle im EU-Register 7 Jahre einträgt — für die neue Pixel-11-Reihe stehen dort 5; das Galaxy S26 ist in diesem Feld das ausgewogenste Samsung-Gerät mit Preisschild. Wer bei Android auf Laufzeit und Speicher achtet, bekommt bei Xiaomi mehr fürs Geld — mehr Speicher, längere Laufzeit je Ladung, schnelleres Laden — bei denselben 5 Jahren Update-Zusage im Register wie Samsung und Apple. Und in jedem dieser drei Fälle gilt: Ein Preisvergleich im Handel ist vor dem Kauf mehr wert als jede Punktzahl auf dieser Seite. Google bewirbt das Pixel 10 Pro auf der eigenen Seite gerade 350 € unter dem Listenpreis, den wir rechnen.
Update-Zusage und Laufzeit je Ladung aus dem EU-Register EPREL, Stand 24.09.2026; übrige Werte aus den in der Tabelle je Wert verlinkten Herstellerangaben und EU-Produktdatenblättern. Preise: unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller für die jeweils kleinste Speicherausführung. Wir haben kein Gerät im Labor gemessen und keines besessen.
Systemwelten, Klassen und Bauformen
Bei einem Smartphone kauft man zwei Dinge auf einmal: ein Gerät und ein Betriebssystem, an dem Fotos, Nachrichten, gekaufte Apps, die Uhr am Handgelenk und die Kopfhörer im Ohr hängen. Die zweite Entscheidung wiegt schwerer, weil sie sich nur mit Umzugsaufwand und Wertverlust korrigieren lässt — und weil sie sich nicht in Datenblattzeilen ausdrücken lässt, kommt sie in unserer Rechnung gar nicht vor. Deshalb steht sie hier.
| Variante | Typisch gewählt für | Einordnung |
|---|
| iOS (Apple)auch: iPhone 17e, iPhone 17, iPhone 17 Pro, iPhone 17 Pro Max | Wer schon Apple-Geräte besitzt oder eine einheitlich lange Versorgung ohne Nachdenken will | Die dichteste Verzahnung mit Uhr, Kopfhörern, Tablet und Rechner, der höchste Wiederverkaufswert der Kategorie und ein Zubehörmarkt, den kein Android-Hersteller erreicht. In der Datenlage steht Apple schlechter da als in der Sache: Akkukapazität und Update-Zusage nennt Apple auf keiner Produktseite, beides steht nur im EU-Produktdatenblatt und im EU-Register — dort 5 Jahre Update-Zusage wie bei Samsung und Xiaomi, und Laufzeiten von 41 Stunden (iPhone 17) bis 62 Stunden (iPhone 18 Pro Max) je Ladung. Dazu kommt: Ein Wechsel zu Android bedeutet, gekaufte Apps, iMessage-Verläufe und eine gekoppelte Apple Watch zurückzulassen. |
| Android mit Hersteller-Oberflächeauch: Samsung One UI, Xiaomi HyperOS | Wer Auswahl bei Preis, Größe und Ausstattung will und sich nicht an einen Hersteller binden möchte | Hier gibt es das meiste Gerät fürs Geld — 512 GB Basisspeicher und Laufzeiten über 60 Stunden je Ladung findet man in dieser Liste nur bei Xiaomi —, und ein Wechsel der Marke innerhalb von Android kostet weder Apps noch Käufe. Der Nachteil ist die zusätzliche Software-Schicht jedes Herstellers: Sie bringt eigene Konten, eigene App-Stores und vorinstallierte Programme mit, und sie ist der Grund, warum Android-Updates später kommen als bei Google selbst. Wie lange sie kommen, steht verbindlich im EU-Register: bei Samsung und Xiaomi 5 Jahre. Samsung wirbt mit 7 Jahren, zählt dabei aber ab dem Marktstart statt ab dem Ende des Verkaufs. |
| Android direkt von Googleauch: Pixel 10, Pixel 10 Pro, Pixel 10 Pro XL | Wer Android ohne Hersteller-Aufsatz und Updates am Erscheinungstag will | Updates kommen sofort und ohne Umweg, die Software ist schlank, und Google beziffert seine Angaben genauer als alle anderen hier — bis hin zur Mindestkapazität des Akkus. Der Nachteil ist der Gegenwert an Hardware: Das Pixel 10 Pro startet bei 128 GB, während ein Gerät derselben Preisklasse mit 512 GB anfängt, und wer mehr Speicher will, zahlt Aufpreis für etwas, das andere serienmäßig liefern. Dazu kommt ein dünneres Servicenetz als bei Apple oder Samsung. |
| Mittelklasse statt Oberklasseauch: iPhone 17e, Xiaomi 17T, REDMI Note | Wer ein Telefon für Nachrichten, Karten, Fotos und Bankgeschäfte braucht und dafür nicht vierstellig zahlen will | Der wirksamste Preishebel der Kategorie, und er kostet weniger, als die Werbung glauben macht: Speicher, Wasserschutz und in einem Fall sogar die Akkukapazität liegen in dieser Klasse auf dem Niveau der Oberklasse oder darüber — das iPhone 17e hat dieselben 256 GB und dieselbe IP68-Prüfbedingung wie das mehr als doppelt so teure Pro Max. Der Nachteil ist real und wird gern verschwiegen: Gespart wird bei Chipleistung, bei der Zahl der Kameras, bei der Bildverarbeitung und beim Display — Apple weist für das iPhone 17e keine Bildwiederholrate aus, während die Oberklasse mit bis zu 120 Hz wirbt. Was man davon merkt, hängt fast nur davon ab, ob man viel fotografiert und ob man Flüssigkeit beim Scrollen bemerkt. |
| Kompaktes Gerätauch: Galaxy S26, iPhone 17, iPhone 17e, Pixel 10 Pro | Einhandbedienung, Hosentasche, kleinere Hände | Rund 6,1 bis 6,3 Zoll und ab 167 g — das ist der Unterschied zwischen einem Gerät, das man beim Gehen bedienen kann, und einem, für das man stehen bleibt. Klein heißt dabei nicht zwingend kurze Laufzeit: Im EU-Prüfverfahren kommt das iPhone 17 auf 41 Stunden je Ladung, das Galaxy S26 auf 51 und das gleich große Xiaomi 17 auf 64. Wie lange ein Gerät durchhält, entscheidet die Abstimmung von Display, Chip und Software mindestens so sehr wie die Größe der Zelle. |
| Großes Gerätauch: Galaxy S26 Ultra, Xiaomi 17 Ultra, iPhone 17 Pro Max | Lesen, Video, Karten, Fotografie, Arbeiten unterwegs | 6,8 bis 6,9 Zoll, Laufzeiten von 48,65 Stunden (Pixel 10 Pro XL) bis 63,07 Stunden (Xiaomi 17 Ultra) je Ladung und die aufwendigsten Kamerasysteme. Der Nachteil sind 214 bis 249 Gramm: Das spürt man beim Lesen im Liegen, es passt in enge Hosentaschen schlecht, und einhändig lässt sich davon nichts mehr sicher halten. Wer einmal ein solches Gerät fallen lässt, zahlt außerdem eine Displayreparatur, die bei diesen Geräten schnell im dreistelligen Bereich liegt. |
| Faltbare Geräteauch: Galaxy Z Fold, Pixel 10 Pro Fold | Wer ein Tablet und ein Telefon in einem Gerät will | In diesem Vergleich bewusst nicht vertreten: Sie kosten deutlich mehr, wiegen mehr und beantworten eine andere Frage. Der Nachteil, den man vor dem Kauf kennen sollte, steht sogar in den EU-Produktdatenblättern: Faltgeräte werden zusätzlich auf Fallfestigkeit „im vollständig erweiterten Zustand“ geprüft, weil das aufgeklappte Scharnier die verletzlichste Stelle ist. Dazu kommt eine sichtbare Falte im Bildschirm und ein Ersatzteil, das im Schadensfall zu den teuersten der Branche zählt. |
| Vorjahresmodell statt Neugerätauch: Galaxy S25, iPhone 16, Pixel 9 Pro | Wer denselben Nutzen für deutlich weniger Geld will | Der zweitwirksamste Preishebel dieser Kategorie und in jeder Generation derselbe: Ein Jahr altes Oberklassegerät kann fast alles, was das neue kann, und kostet oft ein Drittel weniger. Der Nachteil ist genau das Kriterium, das wir am höchsten gewichten — die Update-Zusage läuft ab dem Erscheinungsdatum des Geräts, nicht ab dem Kaufdatum. Wer ein zwei Jahre altes Gerät kauft, kauft eine um zwei Jahre verkürzte Restlaufzeit mit, und das steht auf keinem Preisschild. |
Zuerst das Betriebssystem, dann die Preisklasse, dann die Größe — in dieser Reihenfolge, weil nur die letzten beiden sich mit einem Neukauf korrigieren lassen. Unsere Punktzahl bewertet ausschließlich die Ausstattung, weil nur sie in Datenblättern steht. Was das für die Reihenfolge bedeutet, und für wen sie falsch herum zu lesen ist, steht im Redaktionsfazit.
Platz 1Vergleichssieger
Xiaomi 17 Ultra (16 GB + 512 GB)
von 10 Punkten
Der Vergleichssieger der Oberklasse, und er gewinnt vor allem über eine Zahl: 512 GB als kleinste Ausführung, doppelt so viel wie bei Apple und Samsung und viermal so viel wie beim Pixel 10 Pro. Dazu 63,07 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, 6,9 Zoll mit 2608 × 1200 und 1–120 Hz, 90 W mit Kabel, ein 1-Zoll-Sensor in der 50-MP-Hauptkamera und ein 200-MP-Teleobjektiv mit Leica-Optik. Einen auslesbaren Preis nennt Xiaomi auf der deutschen Seite nicht; das Gerät steht deshalb außerhalb der Preis-Leistungs-Rechnung.
Stärken
- + 512 GB Basisspeicher — das Vierfache des Pixel 10 Pro und der Grund für den Sieg in der Oberklasse
- + 63,07 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, dazu 90 W Laden mit Kabel
- + Als einziges Gerät im Vergleich mit 1-Zoll-Sensor in der Hauptkamera (50 MP, ƒ/1,67) — die Sensorgröße sagt über Bildqualität mehr aus als die Megapixelzahl
Schwächen
- – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register — zwei weniger als Google
- – Kein auslesbarer Herstellerpreis auf mi.com/de, deshalb außerhalb der Preis-Leistungs-Rechnung; mit 218,4 g zugleich eines der schwersten Geräte
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich.
Belege: Quelle je Wert
Platz 2Preis-Leistungs-Sieger
Xiaomi 17T Pro (256 GB)
von 10 Punkten
Das Xiaomi 17T Pro hält im EU-Prüfverfahren 70,92 Stunden je Ladung durch, länger als jedes andere Gerät dieser Seite, und lädt mit 100 W. Dazu 256 GB, IP68 und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register — die Ausdauer-Alternative zu den Samsung- und Apple-Geräten.
Stärken
- + 70,92 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — die längste Laufzeit des ganzen Vergleichs
- + 100 W Laden mit Kabel
- + 256 GB Basisspeicher und IP68
Schwächen
- – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, zwei weniger als bei Google
- – Mit 219 g eines der schwereren Geräte
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 719,9 € für Circa-Preise (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) für die jeweils genannte kleinste Speicherausführung, Stand 05.08.2026. Apple und Google veröffentlichen den Preis im Klartext auf ihren Seiten (iPhone 17e 256 GB: 699,00 €; iPhone 17: 949,00 €; iPhone 17 Pro: 1.299,00 €); bei Samsung steht er in den Produktdaten der herstellereigenen Shop-Seite (Galaxy S26 Ultra 256 GB: 1.449,00 €; Galaxy S26 256 GB: 999,00 €). Apple führt iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max auf einer gemeinsamen Kaufseite; dort gibt es genau zwei Preisstaffeln, und die höhere (256 GB 1.449 €, 512 GB 1.699 €, 1 TB 1.949 €, 2 TB 2.449 €) gehört zum Pro Max, weil nur dieses Modell laut Datenblatt überhaupt mit 2 TB angeboten wird. Für die beiden Xiaomi-Geräte veröffentlicht Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen auslesbaren Preis; sie bleiben deshalb ohne Preisangabe und nehmen an der Preis-Leistungs-Rechnung nicht teil. Straßenpreise im Handel liegen bei allen Geräten regelmäßig deutlich unter dem Listenpreis — Google selbst weist auf der eigenen Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus. Wer den Listenpreis zahlt, zahlt in dieser Kategorie fast immer zu viel. (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert
Platz 3
Xiaomi 17T (12 GB + 256 GB)
von 10 Punkten
Das Mittelklasse-Gerät mit der zweitlängsten Laufzeit des ganzen Feldes: 65,67 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, dazu 67 W Laden mit Kabel, 256 GB Basisspeicher, ein 6,59-Zoll-AMOLED mit 2756 × 1268 und bis zu 120 Hz, IP68, ein Leica-Objektiv in der 50-MP-Hauptkamera und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register. Es hält damit länger durch als jedes Oberklasse-iPhone. Einen Preis nennt Xiaomi auf der deutschen Produktseite nicht, deshalb fällt es aus der Preis-Leistungs-Rechnung heraus.
Stärken
- + 65,67 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — nach dem 17T Pro die zweitlängste Laufzeit des Vergleichs
- + 67 W Laden mit Kabel als Angabe zum Gerät, nicht als Anforderung an das Netzteil
- + 256 GB Basisspeicher und IP68 in der Mittelklasse: dieselbe Speichergröße und dieselbe Schutzart wie in den Oberklasse-iPhones
Schwächen
- – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, zwei weniger als bei Google
- – Kein auslesbarer Herstellerpreis auf mi.com/de, deshalb außerhalb der Preis-Leistungs-Rechnung; mit 200 g außerdem kein Leichtgewicht
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Belege: Quelle je Wert
Platz 4
Google Pixel 10 Pro XL (256 GB)
von 10 Punkten
Das Pixel 10 Pro XL ist die Groß-Ausführung des Pixel-Flaggschiffs: 6,8 Zoll, 256 GB, IP68 und wie das kleinere Pixel 10 Pro 7 Jahre Update-Zusage im EU-Register. Es ist zugleich das deutlichste Beispiel dafür, warum wir nicht mehr nach mAh werten: Mit 5.078 mAh Nennkapazität hat es die größere Zelle als das Pixel 10 Pro und hält im EU-Prüfverfahren trotzdem kürzer durch (48,65 gegen 51,15 Stunden).
Stärken
- + 7 Jahre Update-Zusage im EU-Register — zusammen mit dem Pixel 10 Pro die längste im Vergleich
- + 256 GB Basisspeicher, doppelt so viel wie beim kleineren Pixel 10 Pro
- + IP68 und 45 W Laden belegt
Schwächen
- – 48,65 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — kürzer als das kleinere Pixel 10 Pro, obwohl die Zelle größer ist
- – 256-GB-Basis kostet 1.299 €, und mit 232 g ist es ein schweres Gerät
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 1.299 € für Circa-Preise (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) für die jeweils genannte kleinste Speicherausführung, Stand 05.08.2026. Apple und Google veröffentlichen den Preis im Klartext auf ihren Seiten (iPhone 17e 256 GB: 699,00 €; iPhone 17: 949,00 €; iPhone 17 Pro: 1.299,00 €); bei Samsung steht er in den Produktdaten der herstellereigenen Shop-Seite (Galaxy S26 Ultra 256 GB: 1.449,00 €; Galaxy S26 256 GB: 999,00 €). Apple führt iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max auf einer gemeinsamen Kaufseite; dort gibt es genau zwei Preisstaffeln, und die höhere (256 GB 1.449 €, 512 GB 1.699 €, 1 TB 1.949 €, 2 TB 2.449 €) gehört zum Pro Max, weil nur dieses Modell laut Datenblatt überhaupt mit 2 TB angeboten wird. Für die beiden Xiaomi-Geräte veröffentlicht Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen auslesbaren Preis; sie bleiben deshalb ohne Preisangabe und nehmen an der Preis-Leistungs-Rechnung nicht teil. Straßenpreise im Handel liegen bei allen Geräten regelmäßig deutlich unter dem Listenpreis — Google selbst weist auf der eigenen Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus. Wer den Listenpreis zahlt, zahlt in dieser Kategorie fast immer zu viel. (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert
Platz 5
Xiaomi 17 (256 GB)
von 10 Punkten
Das Xiaomi 17 bringt 64 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren und 100-W-Laden in ein 6,3-Zoll-Gehäuse — gleich groß wie iPhone 17 und Galaxy S26, aber mit 13 beziehungsweise 23 Stunden mehr Laufzeit. Dazu 256 GB, IP68 und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register.
Stärken
- + 64 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren im kompakten 6,3-Zoll-Format
- + IP68 und 100 W Laden mit Kabel belegt
- + 256-GB-Basis
Schwächen
- – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, zwei weniger als bei Google
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 849,9 € für Circa-Preise (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) für die jeweils genannte kleinste Speicherausführung, Stand 05.08.2026. Apple und Google veröffentlichen den Preis im Klartext auf ihren Seiten (iPhone 17e 256 GB: 699,00 €; iPhone 17: 949,00 €; iPhone 17 Pro: 1.299,00 €); bei Samsung steht er in den Produktdaten der herstellereigenen Shop-Seite (Galaxy S26 Ultra 256 GB: 1.449,00 €; Galaxy S26 256 GB: 999,00 €). Apple führt iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max auf einer gemeinsamen Kaufseite; dort gibt es genau zwei Preisstaffeln, und die höhere (256 GB 1.449 €, 512 GB 1.699 €, 1 TB 1.949 €, 2 TB 2.449 €) gehört zum Pro Max, weil nur dieses Modell laut Datenblatt überhaupt mit 2 TB angeboten wird. Für die beiden Xiaomi-Geräte veröffentlicht Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen auslesbaren Preis; sie bleiben deshalb ohne Preisangabe und nehmen an der Preis-Leistungs-Rechnung nicht teil. Straßenpreise im Handel liegen bei allen Geräten regelmäßig deutlich unter dem Listenpreis — Google selbst weist auf der eigenen Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus. Wer den Listenpreis zahlt, zahlt in dieser Kategorie fast immer zu viel. (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert
Platz 6
Apple iPhone 18 Pro Max (256 GB)
von 10 Punkten
Das größere Pro-Modell hält im EU-Prüfverfahren 62 Stunden je Ladung durch — neun Stunden mehr als das iPhone 17 Pro Max und mehr als jedes Samsung- und Google-Gerät dieser Seite. Dazu 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, Energieklasse A, Falltest 180 Stürze und IP68 bis sechs Meter. Kamera und Chip wie das 18 Pro (A20 Pro, variable Blende, 8x-Tele), 6,9-Zoll-OLED mit 2868 × 1320 Pixeln, 5.391 mAh Nennkapazität, 249 g, 256 GB bis 2 TB, 1.599 €. In unserer Rechnung ist es das bestplatzierte iPhone.
Stärken
- + 62 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — die längste Laufzeit aller iPhones und aller Geräte von Apple, Samsung und Google im Feld
- + 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, Energieklasse A, IP68 bis sechs Meter
- + Dieselbe Kamera wie das iPhone 18 Pro, dazu mehr Display
Schwächen
- – 249 g — das schwerste Gerät des ganzen Vergleichs
- – Reparierbarkeitsklasse C wie das Pro
- – 1.599 € Einstieg, 3.099 € mit 2 TB
Ohne belegte Angabe (1): Ladeleistung mit Kabel (Herstellerangabe) — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 1.599 € für Circa-Preise (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) für die jeweils genannte kleinste Speicherausführung, Stand 05.08.2026. Apple und Google veröffentlichen den Preis im Klartext auf ihren Seiten (iPhone 17e 256 GB: 699,00 €; iPhone 17: 949,00 €; iPhone 17 Pro: 1.299,00 €); bei Samsung steht er in den Produktdaten der herstellereigenen Shop-Seite (Galaxy S26 Ultra 256 GB: 1.449,00 €; Galaxy S26 256 GB: 999,00 €). Apple führt iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max auf einer gemeinsamen Kaufseite; dort gibt es genau zwei Preisstaffeln, und die höhere (256 GB 1.449 €, 512 GB 1.699 €, 1 TB 1.949 €, 2 TB 2.449 €) gehört zum Pro Max, weil nur dieses Modell laut Datenblatt überhaupt mit 2 TB angeboten wird. Für die beiden Xiaomi-Geräte veröffentlicht Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen auslesbaren Preis; sie bleiben deshalb ohne Preisangabe und nehmen an der Preis-Leistungs-Rechnung nicht teil. Straßenpreise im Handel liegen bei allen Geräten regelmäßig deutlich unter dem Listenpreis — Google selbst weist auf der eigenen Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus. Wer den Listenpreis zahlt, zahlt in dieser Kategorie fast immer zu viel. (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert
Platz 7
Google Pixel 10 Pro (128 GB)
von 10 Punkten
Das Gerät mit der längsten verbindlichen Update-Zusage des Feldes: Google trägt im EU-Register 7 Jahre ein, als einziger Hersteller mehr als das gesetzliche Minimum von 5 — für die neuere Pixel-11-Reihe dagegen nur 5. Dazu 51,15 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, 6,3 Zoll mit 1280 × 2856 und 495 ppi, 207 g und IP68. Ein Wert kostet in unserer Rechnung die meisten Punkte: 128 GB in der Basisausführung, in einer Preisklasse, in der ein Wettbewerber 512 GB liefert. Der ausgewiesene übliche Verkaufspreis liegt bei 1.099 €; Google selbst bewirbt das Gerät derzeit ab 749 €.
Stärken
- + 7 Jahre Update-Zusage im EU-Register — zusammen mit dem Pixel 10 Pro XL die längste im Vergleich
- + 51,15 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, mehr als das größere Pixel 10 Pro XL
- + Schärfstes Display im Vergleich nach Herstellerangabe (1280 × 2856 bei 495 ppi auf 6,3 Zoll), 1–120 Hz, bis 3.300 cd/m² Spitzenhelligkeit
Schwächen
- – Nur 128 GB in der Basisausführung — der niedrigste Wert im Feld, bei gleichzeitig hohem Listenpreis
- – Google nennt keine Ladeleistung des Geräts, sondern nur die Anforderung an das Netzteil (30-W-PPS-Ladegerät oder höher)
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 1.099 € für Circa-Preise (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) für die jeweils genannte kleinste Speicherausführung, Stand 05.08.2026. Apple und Google veröffentlichen den Preis im Klartext auf ihren Seiten (iPhone 17e 256 GB: 699,00 €; iPhone 17: 949,00 €; iPhone 17 Pro: 1.299,00 €); bei Samsung steht er in den Produktdaten der herstellereigenen Shop-Seite (Galaxy S26 Ultra 256 GB: 1.449,00 €; Galaxy S26 256 GB: 999,00 €). Apple führt iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max auf einer gemeinsamen Kaufseite; dort gibt es genau zwei Preisstaffeln, und die höhere (256 GB 1.449 €, 512 GB 1.699 €, 1 TB 1.949 €, 2 TB 2.449 €) gehört zum Pro Max, weil nur dieses Modell laut Datenblatt überhaupt mit 2 TB angeboten wird. Für die beiden Xiaomi-Geräte veröffentlicht Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen auslesbaren Preis; sie bleiben deshalb ohne Preisangabe und nehmen an der Preis-Leistungs-Rechnung nicht teil. Straßenpreise im Handel liegen bei allen Geräten regelmäßig deutlich unter dem Listenpreis — Google selbst weist auf der eigenen Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus. Wer den Listenpreis zahlt, zahlt in dieser Kategorie fast immer zu viel. (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert
Platz 8
Samsung Galaxy S26 Ultra (256 GB)
von 10 Punkten
Das größte Samsung-Gerät im Vergleich: 6,9 Zoll, 200-MP-Hauptkamera mit ƒ/1.4, 60 W Laden, als einziges ein Privacy Display gegen seitliche Mitleser und 55 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren. Samsung wirbt mit 7 Betriebssystem-Updates und 7 Jahren Sicherheitsupdates; im EU-Register, das wir für alle Geräte werten, trägt Samsung 5 Jahre ein — dieselbe Zahl wie Apple und Xiaomi. Der Preis dafür sind 1.449 € für die 256-GB-Ausführung.
Stärken
- + 55 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren und IP68
- + 200-MP-Hauptkamera mit ƒ/1.4-Blende, dazu 50-MP-Ultraweitwinkel und 50-MP-Teleobjektiv — das einzige Gerät im Feld mit dieser Auflösung in der Hauptkamera
- + 6,9-Zoll-Display mit Privacy Display gegen seitliche Einblicke und 60 W Laden mit Kabel
Schwächen
- – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register — Samsungs Werbung nennt 7 Jahre, zählt aber ab einem anderen Stichtag
- – 1.449 € für 256 GB — dieselbe Basisgröße wie im 450 € günstigeren Galaxy S26, und das Xiaomi 17 Ultra fängt bei 512 GB an
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Belege: Quelle je Wert
Platz 9
Samsung Galaxy S26+ (256 GB)
von 10 Punkten
Die mittlere Größe der S26-Reihe: 6,7 Zoll, 190 g, 256 GB, IP68 und im EU-Prüfverfahren 55 Stunden je Ladung, genauso lange wie das Ultra. Im EU-Register trägt Samsung 5 Jahre Update-Zusage ein; die 7 Jahre aus Samsungs Werbung zählen ab einem anderen Stichtag und gehen deshalb nicht in die Rechnung ein.
Stärken
- + 55 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — so lange wie das Ultra
- + 256 GB in der Basisausführung und IP68
- + 6,7 Zoll bei 190 g — zwischen dem kompakten S26 und dem Ultra
Schwächen
- – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register — Samsungs Werbung nennt 7 Jahre, zählt aber ab einem anderen Stichtag
- – 45 W Ladeleistung — unter den Spitzenwerten des Feldes
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Belege: Quelle je Wert
Platz 10
Apple iPhone 17 Pro Max (256 GB)
von 10 Punkten
Apples Vorjahres-Spitzenmodell: 6,9 Zoll OLED mit 2868 × 1320 Pixeln bei 460 ppi, drei 48-MP-Kameras, 8x Zoom in optischer Qualität, LiDAR, IP68 nach IEC 60529 mit bis zu 6 Metern für bis zu 30 Minuten und 53 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren. Im EU-Register stehen 5 Jahre Update-Zusage, wie bei allen iPhones. In unserer Rechnung liegt es knapp vor dem Galaxy S26, das 450 € weniger kostet — der Abstand kommt allein aus der Laufzeit (53 gegen 51 Stunden).
Stärken
- + 53 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — nach dem iPhone 18 Pro Max die längste Laufzeit aller iPhones
- + Vollständigste Kameraliste im Feld gemeinsam mit dem iPhone 17 Pro: 48 MP Haupt-, Ultraweitwinkel- und Telekamera, 8x Tele in optischer Qualität und LiDAR-Scanner
- + IP68 mit ausgeschriebener Prüfbedingung (nach IEC 60529, bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten), bis 2 TB Speicher
Schwächen
- – 1.449 € für 256 GB — dieselbe Basisgröße wie im iPhone 17e für 699 €, und die nächste Speicherstufe kostet 250 € Aufpreis ohne Kartenschacht
- – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, zwei weniger als bei Google
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Belege: Quelle je Wert
Platz 11
Apple iPhone 18 Pro (256 GB)
von 10 Punkten
Das iPhone 18 Pro kommt im EU-Prüfverfahren auf 52 Stunden je Ladung (17 Pro: 47), dazu 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, Energieklasse A, Falltest 180 Stürze (Klasse B) und IP68 bis sechs Meter. Auf Apples Datenblatt neu: A20 Pro, 48-MP-Hauptkamera mit variabler Blende (ƒ/1.48 bis ƒ/4.0) und 8-fach optisches Einzoomen bei 16-fachem optischem Zoombereich. 4.056 mAh Nennkapazität, 211 g, 256 GB bis 2 TB, 1.449 €.
Stärken
- + 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register und Energieklasse A
- + Variable Blende und 8x-Tele — die Kamera ist der belegte Fortschritt zum 17 Pro
- + 52 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, fünf mehr als das iPhone 17 Pro
Schwächen
- – Reparierbarkeitsklasse C (Index 3,14 von 5)
- – 150 € teurer als das 17 Pro zum Start
- – Kürzere Laufzeit als das größere 18 Pro Max (62 Stunden)
Ohne belegte Angabe (1): Ladeleistung mit Kabel (Herstellerangabe) — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
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Belege: Quelle je Wert
Platz 12
Samsung Galaxy S26 (256 GB)
von 10 Punkten
Der kompakte Gegenentwurf im Feld und mit 167 g nach dem iPhone Air (165 g) das leichteste Gerät: 6,3 Zoll, 7,2 mm dünn, 50-MP-Hauptkamera mit ƒ/1.8, IP68 und 51 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — aus nur 4.175 mAh Nennkapazität. Im EU-Register trägt Samsung 5 Jahre Update-Zusage ein, wie für das 450 € teurere Ultra. Eine Ladeleistung in Watt nennt Samsung für dieses Modell nicht, sondern nur „bis zu 55 % aufgeladen in ca. 30 Min.“
Stärken
- + Leichtestes Gerät im Vergleich (167 g) bei 7,2 mm Tiefe — das einzige, das sich ohne Verrenkung einhändig bedienen lässt
- + 51 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren trotz kleiner Zelle — mehr als das iPhone 17 Pro und das Galaxy A17 5G
- + 256 GB Basisspeicher und IP68 zum niedrigsten Listenpreis unter den Oberklasse-Android-Geräten mit Preisangabe
Schwächen
- – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register — Samsungs Werbung nennt 7 Jahre, zählt aber ab einem anderen Stichtag
- – Samsung nennt für dieses Modell weder eine Ladeleistung in Watt noch eine Displayauflösung; beide Spalten bleiben „k. A.“
Ohne belegte Angabe (1): Ladeleistung mit Kabel (Herstellerangabe) — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
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Belege: Quelle je Wert
Platz 13
Google Pixel 11 Pro XL (256 GB)
von 10 Punkten
Googles großes Flaggschiff 2026: 6,8 Zoll, 256 GB in der Basisausführung, IP68 und im EU-Prüfverfahren 50,17 Stunden je Ladung. Auffällig ist die Update-Zusage: Google wirbt auf der eigenen Datenblatt-Seite mit 7 Jahren, im EU-Register ist für dieses Modell (G4HCD) aber die gesetzliche Mindestdauer von 5 Jahren eingetragen — gewertet wird bei uns für alle Hersteller die Registerzahl. Mit 226 g ist es eines der schwereren Geräte.
Stärken
- + 256 GB schon in der Basisausführung (Vorgänger Pixel 10 Pro: 128 GB)
- + 50,17 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, mehr als das kleinere Pixel 11 Pro
- + IP68 und 5.000 mAh Nennkapazität laut EU-Register
Schwächen
- – Im EU-Register nur 5 Jahre Update-Zusage eingetragen, obwohl Google 7 Jahre bewirbt
- – 1.399 € Listenpreis und 226 g Gewicht
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Belege: Quelle je Wert
Platz 14
Google Pixel 11 (256 GB)
von 10 Punkten
Das Basismodell der Pixel-11-Reihe: 6,3 Zoll, 197 g, IP68, 256 GB und 48,83 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — mehr als das teurere Pixel 11 Pro. Gespart wird bei Display (1080 × 2424 statt 1280 × 2856) und Kamera (48-MP-Hauptkamera, 10,8-MP-Teleobjektiv). Im EU-Register sind 5 Jahre Update-Zusage eingetragen.
Stärken
- + 48,83 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — mehr als das Pixel 11 Pro
- + 256 GB Basisspeicher und IP68 zum Listenpreis von 999 €
- + Leichtestes Pixel-11-Modell mit 197 g
Schwächen
- – Einfachere Kamera (48 MP Haupt-, 13 MP Ultraweitwinkel-, 10,8 MP Telekamera) und niedriger aufgelöstes Display als die Pro-Modelle
- – Im EU-Register 5 Jahre Update-Zusage, obwohl Google 7 Jahre bewirbt
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Belege: Quelle je Wert
Platz 15
Google Pixel 11 Pro (256 GB)
von 10 Punkten
Die kompakte Pro-Ausführung der Pixel-11-Reihe: 6,3 Zoll, 204 g, IP68 und — anders als beim Vorgänger — 256 GB schon in der Basisausführung. Im EU-Prüfverfahren kommt es auf 47,6 Stunden je Ladung, weniger als das Pixel 10 Pro (51,15). Wie beim Pro XL trägt Google im EU-Register 5 Jahre Update-Zusage ein, während das Datenblatt 7 Jahre bewirbt.
Stärken
- + 256 GB Basisspeicher, doppelt so viel wie beim Pixel 10 Pro
- + Kompakt mit 6,3 Zoll und 204 g, dazu IP68
- + Dreifach-Kamera mit 50-MP-Hauptkamera und 48-MP-Teleobjektiv (5-fach)
Schwächen
- – 47,6 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — weniger als beim Vorgänger
- – Im EU-Register nur 5 Jahre Update-Zusage eingetragen, obwohl Google 7 Jahre bewirbt
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Belege: Quelle je Wert
Platz 16
Apple iPhone 17 Pro (256 GB)
von 10 Punkten
Das Gerät mit der dichtesten Funktionsliste im Feld: 6,3 Zoll OLED mit 2622 × 1206 und bis 120 Hz, drei 48-MP-Kameras, 8x Zoom in optischer Qualität, LiDAR, IP68, 204 g, 256 GB für 1.299 € und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register. Im EU-Prüfverfahren hält es 47 Stunden je Ladung durch, sechs mehr als das iPhone 17. Alles, wofür der Aufpreis zum iPhone 17 tatsächlich bezahlt wird — die dritte Kamera, der Zoom, die Chipleistung, das Gehäuse —, steht in keiner unserer Spalten und kann deshalb auch keine Punkte bringen.
Stärken
- + Vollständigste Kameraliste im Feld: 48 MP Haupt-, Ultraweitwinkel- und Telekamera plus 8x Zoom in optischer Qualität und LiDAR-Scanner
- + Ausgeschriebene Prüfbedingungen bei Wasserschutz (IP68, bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten) und Ladezeit (50 % in 20 Minuten mit 40-W-Netzteil)
- + Mit 204 g trotz Aluminium-Unibody leichter als das Galaxy S26 Ultra und das Xiaomi 17 Ultra
Schwächen
- – 47 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — weniger als das Galaxy S26 (51) und alle Xiaomi-Geräte
- – 256 GB Basisspeicher für 1.299 €; die nächste Stufe kostet 250 € Aufpreis, ein Speicherkartenschacht fehlt
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Belege: Quelle je Wert
Platz 17
Apple iPhone 17e (256 GB)
von 10 Punkten
Der günstigste Weg, ein aktuelles iPhone neu zu kaufen (699 €): 6,1 Zoll OLED mit 2532 × 1170 bei 460 ppi, 48-MP-Fusion-Hauptkamera mit 2x-Tele aus dem Sensor, 170 g, 256 GB als kleinste Ausführung, IP68 nach IEC 60529 mit bis zu 6 Metern für bis zu 30 Minuten, 45 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register (Modell A3634) — beim Wasserschutz, beim Speicher und bei der Update-Zusage also derselbe Stand wie in den Oberklasse-iPhones. Gespart wird woanders: nur eine Kameraeinheit, und Apple führt für dieses Modell im Datenblatt keine Bildwiederholrate auf.
Stärken
- + Günstigstes iPhone im Vergleich (699 € UVP) und trotzdem mit 256 GB Basisspeicher — dieselbe Basisgröße wie in allen Oberklasse-iPhones
- + 45 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — vier mehr als das iPhone 17
- + IP68 mit derselben ausgeschriebenen Prüfbedingung wie die Oberklasse-iPhones (bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten nach IEC 60529)
Schwächen
- – Apple führt auf der Datenblattseite keine Bildwiederholrate auf, und es gibt nur eine Kameraeinheit statt zwei oder drei
- – Keine bezifferte Ladeleistung, und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register gegenüber 7 bei Google
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Belege: Quelle je Wert
Platz 18
Apple iPhone 17 (256 GB)
von 10 Punkten
Das günstigste Oberklasse-iPhone (949 €) und mit 177 g eines der leichtesten Geräte im Feld: 6,3 Zoll OLED mit 2622 × 1206 und bis 120 Hz, 48-MP-Hauptkamera, 256 GB als kleinste Ausführung, IP68 nach IEC 60529 mit bis zu 6 Metern für bis zu 30 Minuten und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register. In unserer Rechnung steht es am Ende der Oberklasse, und der Grund ist eine einzige Zahl: 41 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, nach dem iPhone Air (40) die kürzeste Laufzeit des Vergleichs. Das ist keine Folge der Akkugröße allein, sondern das Ergebnis des für alle gleichen Prüfablaufs — das iPhone 17e hält mit demselben Hersteller vier Stunden länger durch.
Stärken
- + Günstigstes Oberklasse-iPhone (949 € UVP) und dabei mit 256 GB Basisspeicher — Google verlangt für 128 GB einen höheren Listenpreis
- + Mit 177 g bei 7,95 mm Tiefe und 6,3 Zoll eines der handlichsten Geräte im Feld — Gewicht zählt in unserer Rechnung bewusst nicht mit, in der Hosentasche schon
- + IP68 mit ausgeschriebener Prüfbedingung (bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten nach IEC 60529) — die klarste Angabe zum Wasserschutz im Feld
Schwächen
- – 41 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — nach dem iPhone Air die kürzeste Laufzeit des ganzen Vergleichs
- – Nur zwei Kameras statt drei, keine bezifferte Ladeleistung des Geräts, und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register gegenüber 7 bei Google
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Belege: Quelle je Wert
Platz 19
Apple iPhone Air (256 GB)
von 10 Punkten
Apples flaches Modell: 5,64 mm tief, 165 g und damit das leichteste Gerät im Vergleich, dazu 6,5 Zoll, 256 GB, IP68 und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register. Der Preis dafür ist die Laufzeit: 40 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, der niedrigste Wert im Feld, bei 3.149 mAh Nennkapazität. Eine einzige Rückkamera mit 48 MP.
Stärken
- + 165 g und 5,64 mm — das leichteste Gerät im Vergleich
- + 256 GB Basisspeicher, IP68 und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register
- + Energieklasse A laut EU-Register
Schwächen
- – 40 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — der niedrigste Wert im Feld
- – Nur eine Rückkamera (48 MP), bei 1.299 € Listenpreis
Ohne belegte Angabe (1): Ladeleistung mit Kabel (Herstellerangabe) — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 1.299 € für Circa-Preise (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) für die jeweils genannte kleinste Speicherausführung, Stand 05.08.2026. Apple und Google veröffentlichen den Preis im Klartext auf ihren Seiten (iPhone 17e 256 GB: 699,00 €; iPhone 17: 949,00 €; iPhone 17 Pro: 1.299,00 €); bei Samsung steht er in den Produktdaten der herstellereigenen Shop-Seite (Galaxy S26 Ultra 256 GB: 1.449,00 €; Galaxy S26 256 GB: 999,00 €). Apple führt iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max auf einer gemeinsamen Kaufseite; dort gibt es genau zwei Preisstaffeln, und die höhere (256 GB 1.449 €, 512 GB 1.699 €, 1 TB 1.949 €, 2 TB 2.449 €) gehört zum Pro Max, weil nur dieses Modell laut Datenblatt überhaupt mit 2 TB angeboten wird. Für die beiden Xiaomi-Geräte veröffentlicht Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen auslesbaren Preis; sie bleiben deshalb ohne Preisangabe und nehmen an der Preis-Leistungs-Rechnung nicht teil. Straßenpreise im Handel liegen bei allen Geräten regelmäßig deutlich unter dem Listenpreis — Google selbst weist auf der eigenen Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus. Wer den Listenpreis zahlt, zahlt in dieser Kategorie fast immer zu viel. (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert
Platz 20
Samsung Galaxy A17 5G (128 GB)
von 10 Punkten
Das Galaxy A17 5G ist der Beleg, dass lange Update-Zusagen kein Flaggschiff-Privileg sind: Im EU-Register trägt Samsung dafür dieselben 5 Jahre ein wie für das Galaxy S26 Ultra, bei einem Bruchteil des Preises. Gespart wird sichtbar: 128 GB, IP54 statt IP68 und 43,87 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — aus einer Zelle, die größer ist als die des Galaxy S26, das acht Stunden länger durchhält.
Stärken
- + 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register — dieselbe verbindliche Zahl wie bei den Samsung- und Apple-Spitzenmodellen
- + Mit Abstand günstigstes Gerät des Vergleichs
- + 5.000 mAh typische Kapazität
Schwächen
- – IP54 statt IP68 — nur Spritzwasserschutz
- – 43,87 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren trotz großer Zelle, dazu nur 128 GB und gemächliche 25 W
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 259 € für Circa-Preise (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) für die jeweils genannte kleinste Speicherausführung, Stand 05.08.2026. Apple und Google veröffentlichen den Preis im Klartext auf ihren Seiten (iPhone 17e 256 GB: 699,00 €; iPhone 17: 949,00 €; iPhone 17 Pro: 1.299,00 €); bei Samsung steht er in den Produktdaten der herstellereigenen Shop-Seite (Galaxy S26 Ultra 256 GB: 1.449,00 €; Galaxy S26 256 GB: 999,00 €). Apple führt iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max auf einer gemeinsamen Kaufseite; dort gibt es genau zwei Preisstaffeln, und die höhere (256 GB 1.449 €, 512 GB 1.699 €, 1 TB 1.949 €, 2 TB 2.449 €) gehört zum Pro Max, weil nur dieses Modell laut Datenblatt überhaupt mit 2 TB angeboten wird. Für die beiden Xiaomi-Geräte veröffentlicht Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen auslesbaren Preis; sie bleiben deshalb ohne Preisangabe und nehmen an der Preis-Leistungs-Rechnung nicht teil. Straßenpreise im Handel liegen bei allen Geräten regelmäßig deutlich unter dem Listenpreis — Google selbst weist auf der eigenen Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus. Wer den Listenpreis zahlt, zahlt in dieser Kategorie fast immer zu viel. (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert
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