Vergleichsatlas

OLED-Gaming-Monitore Vergleich 2026

Stand: · 12 Produkte · 3 gewichtete Kriterien + 6 nur zur Information · kein Labortest

Oben stehen die beiden Esport-Monitore, die in dieser Klasse gerade den Takt vorgeben: WQHD mit 500 und 540 Hz, dazu ein Standfuß, der sich in der Höhe weit verstellen lässt.

Warum wir anders rechnen als die meisten Vergleichsseiten

Darunter folgen die Monitore mit 280 und 240 Hz — darunter die 4K-Modelle für alle, denen Bildschärfe wichtiger ist als Bildrate. Die Tabelle darunter ist zum Nachlesen, nicht zum Durcharbeiten. Drei Angaben stehen bewusst ohne Punkte da, obwohl sie in der Tabelle auftauchen. **Die Auflösung** ist keine Rangfolge: WQHD mit 500 Hz ist die Wahl für schnelle Spiele, 4K mit 240 Hz die für Bildqualität — wer daraus eine Wertung macht, gibt seinen Geschmack als Messung aus. **Die Helligkeit** lässt sich nicht vergleichen, weil die Hersteller Verschiedenes messen; GIGABYTE nennt in derselben Zeile 335 und 1.500 cd/m², einmal für das Vollbild und einmal für einen Ausschnitt von anderthalb Prozent der Fläche. **Die Reaktionszeit** steht bei elf der zwölf Geräte auf 0,03 ms und beim LG 27GX790B auf 0,02 ms — ein Unterschied, der unterhalb jeder Wahrnehmung liegt, kann nichts entscheiden.

Die kurze Antwort

LG LG UltraGear OLED 27GX790B-B

8,3von 10 · Platz 1 von 12

Der schnellste Monitor im Feld: WQHD mit 540 Hz, im Dual-Mode 720 Hz bei HD-Auflösung, dazu 0,02 ms GtG, 99,5 % DCI-P3 (typ.) und VESA DisplayHDR True Black 500.

  • Bester Wert bei Bildwiederholrate

Nicht für jeden der richtige. Knapp dahinter liegt Samsung Samsung Odyssey OLED G6 G60SF (LS27FG602SUXEN) mit 7,6 von 10 Punkten. Welches Kriterium für Dich zählt, klärt der Kaufberater weiter unten.

Anzeige: Die Kauflinks sind Partnerlinks. An der Reihenfolge und am Ergebnis der Rechnung ändern sie nichts — wie wir damit umgehen.

Alle 12 Produkte im Punktevergleich

Sortiert nach Gesamtscore. Seitwärts wischen für alle Kriterien — die Produktspalte bleibt stehen.

OLED-Gaming-Monitore: 12 Produkte, bewertet über 3 gewichtete Kriterien, sortiert nach Gesamtscore.
ProduktScorevon 10Bildwiederholratein HzGewicht 45/100PaneltechnikGewicht 30/100Höhenverstellungin mmGewicht 25/100AuflösungGewicht 0/100HelligkeitGewicht 0/100Reaktionszeitin msGewicht 0/100HDR-ZertifizierungGewicht 0/100AnschlüsseGewicht 0/100Diagonalein ZollGewicht 0/100Preisca., Stand September 2026KaufenAnzeigePartnerlinks
LG LG UltraGear OLED 27GX790B-BVergleichssiegerca. 750 €8,3540OLED1302560 × 1440 (WQHD)335 (typ.)0,02VESA DisplayHDR True Black 5002× HDMI 2.1; 1× DisplayPort 2.1 (DSC); 1× USB-C (DP Alt Mode, Daten); 2× USB-A 3.0; Kopfhörer 3,5 mm27ca. 750 €Amazon ›
Samsung Samsung Odyssey OLED G6 G60SF (LS27FG602SUXEN)Preis-Leistungca. 620 €7,6500OLED1202560 × 1440 (WQHD)300 (typ.)0,03VESA DisplayHDR True Black 500, HDR10+ Gaming1× DisplayPort; 2× HDMI; 2× USB (Hub 3.2); Kopfhörer27ca. 620 €Amazon ›
Acer Acer Predator X27UW3bmiiprx (Acer führt es auf der deutschen Produktseite als „X27U W3bmiiprx“)Preis siehe Händler7,0k. A.Quantenpunkt-OLED1502560 × 1440 (WQHD)4000,03HDR102 x HDMI 2.1; 1 x DisplayPort 1.4; Kopfhörer; Audio Line-In; Audio Line-Out26,5k. A.Amazon ›
ASUS ASUS ROG Swift OLED PG27UCWMPreis siehe Händler5,2240Tandem RGB OLED1103840 × 2160 (4K)1.0000,03HDR10; Dolby Vision1× DP 2.1 UHBR 20; 2× HDMI 2.1 (FRL, 48 Gbps); 1× USB-C (DP Alt Mode); 3× USB-A 3.2 Gen 1; Kopfhörer; USB-C PD 90 W26,5k. A.Amazon ›
ASUS ASUS ROG Strix OLED XG27AQWMGPreis siehe Händler5,2280Tandem WOLED1102560 × 1440 (WQHD)1.5000,03HDR101x DisplayPort 1.4 DSC; 2x HDMI 2.1 (FRL); 1x Kopfhöreranschluss; 2x USB 3.2 Gen 1 Type-A26,5k. A.ALTERNATE ›auch bei notebooksbilliger
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Dell Alienware 34 280 Hz QD OLED-Gamingmonitor - AW3426DWca. 809 €5,2280Quantenpunkt-OLED1103440 × 1440 (UWQHD)3000,03Ja; Dolby Vision HDR; VESA DisplayHDR True Black 5002× HDMI; 1× DP 1.4; 1× USB-B 5 Gbit/s (Upstream); 1× USB-A 5 Gbit/s; 1× USB-C 5 Gbit/s (bis 15 W)34ca. 809 €Amazon ›
GIGABYTE GIGABYTE MO27Q28GR OLED Gaming MonitorPreis siehe Händler4,9280WOLED1302560 × 1440 (WQHD)335 (Typ., SDR APL 100%); 1500 (Typ., HDR APL 1.5%)0,03VESA DisplayHDR True Black 5002× HDMI 2.1; 1× DP 1.4; 1× USB-C (Alt Mode, Upstream, PD bis 18 W); USB 3.2: 2× down, 1× up; Kopfhörer27k. A.ALTERNATE ›auch bei notebooksbilliger
1 weiterer Händler
Samsung Samsung Odyssey OLED G8 G80SH 32 Zoll (LS32HG800SUXEN)ca. 950 €4,8240Quantenpunkt-OLED1203840 × 2160 (4K)300 (typ.)0,03VESA DisplayHDR True Black 500, HDR10+ Gaming1× DisplayPort 2.1 (UHBR20); 2× HDMI; 1× USB-C (bis 98 W); 2× USB (Hub 3.2); Kopfhörer32ca. 950 €Amazon ›
ASUS ASUS ROG Strix OLED XG32UQWMSPreis siehe Händler4,0240WOLED1103840 × 2160 (4K)1.5000,03HDR101x DisplayPort 1.4 DSC; 2x HDMI 2.1 (FRL, 48 Gbps); 1x Kopfhöreranschluss; 2x USB 3.2 Gen 1 Type-A31,5k. A.Amazon ›
LG LG UltraGear OLED 32GX870A-Bca. 1.300 €4,0240OLED1103840 × 2160 (4K)275 (typ.)0,03VESA DisplayHDR True Black 4002× HDMI 2.1; 1× DisplayPort 2.1 (DSC); 1× USB-C (90 W Power Delivery); 2× USB-A 3.0; Kopfhörer 3,5 mm32ca. 1.300 €Amazon ›
ASUS ASUS ROG Swift OLED PG32UCWMPreis siehe Händler3,6240WOLED803840 × 2160 (4K)1.0000,03VESA DisplayHDR 400 True Black1× USB-C (DP Alt Mode); 1× DP 2.1 UHBR 20; 2× HDMI 2.1 (FRL, 48 Gbps); 3× USB-A 3.2 Gen 1; Kopfhörer31,5k. A.Amazon ›
LG LG UltraGear™ 27GS95QX-Bca. 449 €3,6240OLEDk. A.2560 × 1440 (WQHD)1.3000,03DisplayHDR True Black 400HDMI 2.1, DisplayPort, USB, Audio/Kopfhörerausgang27ca. 449 €OTTO Office ›auch bei expert
1 weiterer Händler

„k. A.“ = keine Herstellerangabe, zählt neutral mit 5,0. Gold unterstrichen: bester belegter Wert der Spalte. Die Spalte „Kaufen“ enthält Werbelinks; die Reihenfolge ändern sie nicht. Wie wir rechnen →

Worauf kommt es Dir an?

Der Gesamtscore gewichtet 3 Kriterien so, wie sie für die meisten Käufer zählen. Zählt für Dich nur eines davon, ist das hier Deine Zeile.

Jede Zeile nennt das Gerät mit dem besten belegten Wert dieser Spalte — nicht das mit dem besten Gesamtscore. Kriterien, bei denen mehrere Geräte gleichauf liegen, stehen bewusst nicht hier: Dort gibt es nichts zu entscheiden.

Das Ergebnis in fünf Sätzen

  • Stand September 2026 ist LG LG UltraGear OLED 27GX790B-B der Vergleichssieger unter 12 verglichenen Produkten der Kategorie OLED-Gaming-Monitore — mit 8,3 von 10 Punkten aus 3 gewichteten Kriterien.
  • Das am stärksten gewichtete Kriterium ist Bildwiederholrate mit 45 von 100 Gewichtspunkten: Das Merkmal, wegen dem dieser Monitortyp gekauft wird: Mehr Bilder je Sekunde heißt weniger Bewegungsunschärfe. Die Skala reicht von 200 bis 540 Hz — bis zum schnellsten Gerät im Feld, dem LG 27GX790B. Bis September 2026 endete sie bei 300 Hz; seit die Esport-OLEDs mit 480 bis 540 Hz im Handel sind, würde ein Deckel bei 300 den größten realen Unterschied dieser Klasse verschweigen. Der Preis dafür: Zwischen 240 und 280 Hz liegen jetzt nur gut ein Punkt Unterschied, und die 4K-Modelle mit 240 Hz stehen in der Rangfolge unten, obwohl sie das schärfere Bild liefern. Bei Dual-Mode-Geräten zählt die Bildrate in nativer Auflösung.
  • Preis-Leistungs-Sieger ist Samsung Samsung Odyssey OLED G6 G60SF (LS27FG602SUXEN) mit 7,6 von 10 Punkten bei einem Preis von ca. 620 € (Stand September 2026) — mechanisch ermittelt als bestes Verhältnis von Punktzahl zu Preis.
  • Für 2 der 12 Produkte fehlen mindestens eine Herstellerangabe (insgesamt 2 Werte); fehlende Werte gehen neutral mit 5,0 in die Rechnung ein und stehen in der Tabelle sichtbar als „k. A.“.
  • Alle Gewichte, jede Quelle je Wert und die vollständige Rechenformel sind auf dieser Seite und unter https://vergleichsatlas.de/methodik offengelegt; ein Labortest fand nicht statt.

Die Esport-OLEDs setzen die Spitze — wer Bildschärfe sucht, liest die Tabelle von unten

  • Vergleichssieger LG UltraGear OLED 27GX790B: 540 Hz bei WQHD, im Dual-Mode sogar 720 Hz bei HD, dazu 130 mm Höhenverstellung, Drehung und Pivot. Dahinter der Samsung Odyssey OLED G6 G60SF mit 500 Hz und 120 mm Höhenweg — rund 130 Euro günstiger und deshalb das beste Verhältnis aus Punkten und Preis.
  • Die Rangfolge folgt der Gewichtung, nicht dem Geschmack: Die Bildrate trägt 45 von 100 Punkten, und seit die Skala bis zum schnellsten Gerät im Feld reicht, stehen die 4K-Modelle mit 240 Hz unten — der Samsung Odyssey OLED G8 G80SH, der LG 32GX870A und die beiden 32-Zoll-ASUS. Wer vor allem Einzelspieler-Titel, Filme oder Text auf dem Schirm hat, findet dort das schärfere Bild. Der LG 32GX870A schaltet für schnelle Spiele zusätzlich auf Full HD mit 480 Hz um; gewertet werden bei ihm die 240 Hz in 4K.
  • Der Acer Predator X27U W3 steht auf Platz drei nur wegen einer Lücke: Acer nennt auf der deutschen Produktseite inzwischen gar keine technischen Daten mehr, nur noch das EU-Produktdatenblatt, und dort steht keine Bildrate. Die leere Zelle geht neutral mit 5,0 Punkten ein — auf einer Skala von 200 bis 540 Hz entspricht das rund 370 Hz. Deutsche Händler führen das Gerät mit 240 Hz; stimmt das, läge er bei etwa 5,3 Punkten im Mittelfeld. Ohne Herstellerbeleg tragen wir die Zahl nicht ein.
  • Punktgleich im Mittelfeld der Alienware AW3426DW mit 280 Hz auf 34 Zoll im Format 21:9 und die beiden 27-Zoll-ASUS. Wer den breiten Schreibtisch hat und Rennen oder Aufbauspiele spielt, ist beim Alienware besser aufgehoben als bei den Esport-Modellen — eine Formatfrage, keine Qualitätsfrage. Nicht im Feld ist MSI (etwa MPG 272URX und 322URX): Die Produktseiten liefern kein per Skript lesbares Datenblatt.
So haben wir gewichtet — alle 9 Kriterien mit Begründung
KriteriumGewichtMessungWarum kaufentscheidend
Bildwiederholrate45/100Skala 200–540 Hz, mehr ist besserDas Merkmal, wegen dem dieser Monitortyp gekauft wird: Mehr Bilder je Sekunde heißt weniger Bewegungsunschärfe. Die Skala reicht von 200 bis 540 Hz — bis zum schnellsten Gerät im Feld, dem LG 27GX790B. Bis September 2026 endete sie bei 300 Hz; seit die Esport-OLEDs mit 480 bis 540 Hz im Handel sind, würde ein Deckel bei 300 den größten realen Unterschied dieser Klasse verschweigen. Der Preis dafür: Zwischen 240 und 280 Hz liegen jetzt nur gut ein Punkt Unterschied, und die 4K-Modelle mit 240 Hz stehen in der Rangfolge unten, obwohl sie das schärfere Bild liefern. Bei Dual-Mode-Geräten zählt die Bildrate in nativer Auflösung.
Paneltechnik30/100Tandem RGB OLED = 10 · Tandem WOLED = 8 · Quantenpunkt-OLED = 8 · WOLED = 6 · OLED = 6 PunkteDie Bauart entscheidet über Helligkeit, Alterung und Textschärfe. Tandem-Aufbauten stapeln zwei Leuchtschichten und halten dieselbe Helligkeit bei geringerer Belastung; RGB-Subpixel zeichnen Text schärfer als die Weiß-Subpixel von WOLED. „OLED“ ohne nähere Angabe wird wie WOLED gewertet — wer nicht genauer angibt, bekommt nicht den Vorteil der Annahme.
Höhenverstellung25/100Skala 0–160 mm, mehr ist besserEin Bildschirm, der zur Sitzhöhe passt, entscheidet über Nacken und Rücken bei langen Sitzungen — und ist das einzige Ergonomiemerkmal, das die Hersteller hier durchgängig beziffern.
Auflösung0/1002560 × 1440 (WQHD) = 0 · 3440 × 1440 (UWQHD) = 0 · 3840 × 2160 (4K) = 0 PunkteBewusst ohne Punkte. Mehr Bildpunkte sind hier nicht schlicht besser: WQHD bei 280 Hz ist die Wahl für schnelle Spiele, 4K bei 240 Hz die für Bildqualität, und Ultrawide eine Frage des Schreibtischs. Wer daraus eine Rangfolge macht, gibt seinen Geschmack als Messung aus.
Helligkeit0/100Information, wird nicht gewertetBewusst ohne Punkte und als Text, weil die Angabe hier gar keine einzelne Zahl ist: GIGABYTE schreibt selbst „335 (Typ., SDR APL 100 %); 1500 (Typ., HDR APL 1,5 %)“ — dieselbe Zeile nennt die typische Vollbildhelligkeit UND die Spitzenhelligkeit eines Ausschnitts von anderthalb Prozent der Fläche. Andere Hersteller nennen nur einen der beiden Werte. Wer 1.500 gegen 335 rechnet, vergleicht zwei verschiedene Messungen und nennt das Ergebnis eine Wertung.
Reaktionszeit0/100Skala 0–1 ms, weniger ist besserBewusst ohne Punkte: Alle acht Geräte geben 0,03 ms an. Ein Merkmal, bei dem sich nichts unterscheidet, kann nichts entscheiden.
HDR-Zertifizierung0/100Information, wird nicht gewertetAls Information. Die Angaben reichen von HDR10 bis DisplayHDR True Black 500 und sind in dieser Form keine Skala — sie in eine Rangfolge zu zwingen hieße, eine Wertung zu erfinden, die die Zertifikate nicht hergeben.
Anschlüsse0/100Information, wird nicht gewertetAls Information: Welcher Anschluss zählt, hängt an der Grafikkarte und daran, ob der Monitor den Rechner mit Strom versorgen soll.
Diagonale0/100Skala 24–36 Zoll, mehr ist besserAls Information. Größer ist nicht besser, sondern eine Frage des Sitzabstands.

Die 3 Gewichte oben ergeben zusammen 100 und sind für OLED-Gaming-Monitore redaktionell gesetzt — jedes mit der Begründung daneben. Wie daraus der Score entsteht →

Die Produkte im Detail

Platz 1Vergleichssieger

LG LG UltraGear OLED 27GX790B-B

8,3von 10 Punkten

Der schnellste Monitor im Feld: WQHD mit 540 Hz, im Dual-Mode 720 Hz bei HD-Auflösung, dazu 0,02 ms GtG, 99,5 % DCI-P3 (typ.) und VESA DisplayHDR True Black 500. Der Standfuß verstellt 130 mm in der Höhe, dazu Neigung, Drehung und Pivot. LG führt ihn als Modelljahr 2026; der USB-C-Port überträgt Bild und Daten, eine Ladeleistung nennt LG nicht.

Stärken

  • + 540 Hz bei WQHD — die höchste Bildrate im Feld, im Dual-Mode 720 Hz bei HD
  • + 0,02 ms GtG laut LG
  • + 130 mm Höhenverstellung, dazu Neigung, Drehung und Pivot

Schwächen

  • – USB-C nur für Bild und Daten, keine Ladeleistung angegeben
  • – Paneltechnik nur als „OLED“ deklariert

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Belege: Quelle je Wert
Platz 2Preis-Leistungs-Sieger

Samsung Samsung Odyssey OLED G6 G60SF (LS27FG602SUXEN)

7,6von 10 Punkten

Samsungs Esport-OLED: WQHD mit 500 Hz und 0,03 ms GtG, VESA DisplayHDR True Black 500 und ein Standfuß mit 120 mm Höhenweg, Drehung und Pivot. Einen USB-C-Anschluss führt die Anschlussliste nicht. Weil Samsung auf der deutschen Produktseite nur „OLED“ als Paneltechnik schreibt, wird er wie WOLED gewertet.

Stärken

  • + 500 Hz bei WQHD — die zweithöchste Bildrate im Feld
  • + 120 mm Höhenverstellung, dazu Neigung, Drehung und Pivot
  • + VESA DisplayHDR True Black 500

Schwächen

  • – Kein USB-C in der Anschlussliste
  • – Samsung deklariert die Paneltechnik nur als „OLED“ — damit bekommt er nicht die Punkte eines ausgewiesenen QD-OLED

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Belege: Quelle je Wert
Platz 3

Acer Acer Predator X27UW3bmiiprx (Acer führt es auf der deutschen Produktseite als „X27U W3bmiiprx“)

7,0von 10 Punkten

QD-OLED auf 26,5 Zoll mit der größten Höhenverstellung des Feldes (150 mm). Die Bildwiederholrate fehlt in unseren Belegen — deshalb steht er hier mit einer neutralen Mittelwertung für dieses Merkmal.

Stärken

  • + 150 mm Höhenverstellung, der beste Wert im Vergleich
  • + QD-OLED-Panel

Schwächen

  • – Bildwiederholrate in unseren Belegen nicht erfasst — der Abruf der Herstellerseite lief in eine Zeitüberschreitung, und wir tragen keine Zahl aus zweiter Hand ein
  • – 400 cd/m² Herstellerangabe, Messbasis nicht angegeben

Ohne belegte Angabe (1): Bildwiederholrate — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.

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Belege: Quelle je Wert
Platz 4

ASUS ASUS ROG Swift OLED PG27UCWM

5,2von 10 Punkten

Das einzige Gerät mit Tandem-RGB-OLED: echte rote, grüne und blaue Subpixel statt weißer mit Farbfilter. Das zeichnet Text schärfer — relevant, wenn derselbe Monitor auch zum Arbeiten dient.

Stärken

  • + Tandem-RGB-OLED: schärfste Textdarstellung im Feld
  • + 4K bei 240 Hz
  • + USB-C mit 90 W Stromversorgung

Schwächen

  • – 240 statt 280 Hz
  • – 4K bei 240 Hz verlangt eine entsprechend starke Grafikkarte

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Belege: Quelle je Wert
ASUS ASUS ROG Strix OLED XG27AQWMG — Produktbild
Platz 5

ASUS ASUS ROG Strix OLED XG27AQWMG

5,2von 10 Punkten

280 Hz auf einem Tandem-WOLED-Panel bei 26,5 Zoll und WQHD — das ist die vollständigste Ausstattung des Feldes ohne eine Stelle, an der gespart wurde.

Produktbild: notebooksbilliger

Stärken

  • + Höchste Bildrate des Vergleichs (280 Hz)
  • + Tandem-Panel: gleiche Helligkeit bei geringerer Belastung je Schicht
  • + 110 mm Höhenverstellung

Schwächen

  • – WQHD statt 4K — wer vor allem Bildschärfe sucht, greift woanders zu
  • – Herstellerangabe von 1.500 cd/m² ist eine Spitzenhelligkeit, keine Dauerleistung

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Belege: Quelle je Wert
Platz 6

Dell Alienware 34 280 Hz QD OLED-Gamingmonitor - AW3426DW

5,2von 10 Punkten

Dieselben 280 Hz wie der Sieger, aber auf 34 Zoll im Format 21:9 mit QD-OLED-Panel. Der Gleichstand in der Wertung ist ehrlich: Es ist dieselbe Klasse in einer anderen Form.

Stärken

  • + 280 Hz auf 34 Zoll Breitbild
  • + QD-OLED zeichnet gesättigtere Farben als WOLED
  • + 110 mm Höhenverstellung

Schwächen

  • – 21:9 braucht Schreibtischtiefe und wird nicht von jedem Spiel unterstützt
  • – 300 cd/m² Herstellerangabe ist der niedrigste Wert im Feld — die Messbasis ist allerdings nicht mit den 1.500 der ASUS-Geräte vergleichbar

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Belege: Quelle je Wert
GIGABYTE GIGABYTE MO27Q28GR OLED Gaming Monitor — Produktbild
Platz 7

GIGABYTE GIGABYTE MO27Q28GR OLED Gaming Monitor

4,9von 10 Punkten

280 Hz und mit 130 mm die zweitgrößte Höhenverstellung. GIGABYTE ist zudem der einzige Hersteller im Feld, der beide Helligkeitsmessungen offenlegt statt nur die schmeichelhaftere.

Produktbild: notebooksbilliger

Stärken

  • + 280 Hz bei 27 Zoll
  • + 130 mm Höhenverstellung — mehr als die meisten
  • + Nennt Vollbild- und Spitzenhelligkeit getrennt

Schwächen

  • – Einfaches WOLED ohne Tandem-Aufbau
  • – WQHD, kein 4K

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Belege: Quelle je Wert
Platz 8

Samsung Samsung Odyssey OLED G8 G80SH 32 Zoll (LS32HG800SUXEN)

4,8von 10 Punkten

Samsungs 4K-QD-OLED des Jahrgangs 2026: 3.840 × 2.160 bei 240 Hz, 0,03 ms GtG, VESA DisplayHDR True Black 500 und USB-C mit bis zu 98 W. Der Standfuß verstellt 120 mm in der Höhe, dazu Neigung, Drehung und Pivot. Er ist das Gegenmodell zu den Esport-Monitoren: Bildschärfe statt Bildrate.

Stärken

  • + 4K-QD-OLED mit 240 Hz auf 32 Zoll
  • + USB-C mit bis zu 98 W laut Samsung
  • + 120 mm Höhenverstellung, dazu Neigung, Drehung und Pivot

Schwächen

  • – 240 Hz — gegenüber den WQHD-Esport-Modellen weniger als die Hälfte der Bildrate
  • – Im Feld eines der teureren Geräte (um 950 Euro)

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Belege: Quelle je Wert
Platz 9

ASUS ASUS ROG Strix OLED XG32UQWMS

4,0von 10 Punkten

4K auf 31,5 Zoll mit 240 Hz und Tandem-Aufbau — die große Variante für alle, denen Fläche wichtiger ist als die letzten 40 Hz.

Stärken

  • + 4K auf 31,5 Zoll
  • + 110 mm Höhenverstellung

Schwächen

  • – 240 Hz statt der 280 der Spitzengruppe
  • – Große Diagonale braucht entsprechenden Sitzabstand

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Belege: Quelle je Wert
Platz 10

LG LG UltraGear OLED 32GX870A-B

4,0von 10 Punkten

LGs Dual-Mode-OLED auf 32 Zoll: 4K mit 240 Hz oder per Menü Full HD mit 480 Hz, 0,03 ms GtG, 98,5 % DCI-P3 (typ.) und USB-C mit 90 W. Der Standfuß verstellt 110 mm in der Höhe, dazu Neigung, Drehung und Pivot. Gewertet wird die Bildrate bei 4K; wer den 480-Hz-Modus nutzen will, spielt dann in Full HD.

Stärken

  • + Dual-Mode: 4K mit 240 Hz oder Full HD mit 480 Hz
  • + USB-C mit 90 W Power Delivery und eingebaute Lautsprecher (2 × 7 W)
  • + 110 mm Höhenverstellung, dazu Neigung, Drehung und Pivot

Schwächen

  • – Teuerstes Gerät im Feld (um 1.300 Euro)
  • – 480 Hz nur bei Full HD — in der Wertung zählen die 240 Hz bei 4K

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Belege: Quelle je Wert
Platz 11

ASUS ASUS ROG Swift OLED PG32UCWM

3,6von 10 Punkten

4K auf 31,5 Zoll mit 240 Hz. Die Höhenverstellung fällt mit 80 mm deutlich knapper aus als bei den übrigen Geräten.

Stärken

  • + 4K auf großer Fläche
  • + 240 Hz

Schwächen

  • – Nur 80 mm Höhenverstellung — der schwächste Wert im Feld
  • – Einfaches WOLED ohne Tandem-Aufbau

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Belege: Quelle je Wert
LG LG UltraGear™ 27GS95QX-B — Produktbild
Platz 12

LG LG UltraGear™ 27GS95QX-B

3,6von 10 Punkten

27 Zoll, WQHD, 240 Hz. LG gibt zur Höhenverstellung nur an, dass sie vorhanden ist, ohne Millimeter zu nennen — dieses Merkmal bleibt deshalb unbelegt.

Produktbild: OTTO Office

Stärken

  • + 240 Hz bei 27 Zoll
  • + 1.300 cd/m² Herstellerangabe

Schwächen

  • – Höhenverstellung ohne bezifferte Angabe des Herstellers
  • – Paneltyp nur als OLED angegeben, ohne nähere Bauart

Ohne belegte Angabe (1): Höhenverstellung — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.

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Belege: Quelle je Wert

Zwei davon direkt gegeneinander

Wer bereits zwei Geräte in der engeren Wahl hat, findet hier den direkten Vergleich — mit den Kriterien, in denen sie sich entscheidend unterscheiden.

OLED-Gaming-Monitore: häufige Fragen

Lohnen sich 480 bis 540 Hz gegenüber 240 Hz?

Für schnelle Mehrspieler-Titel ja, für alles andere kaum: Der Sprung von 60 auf 144 Hz ist für fast jeden sichtbar, jeder weitere Schritt vor allem für geübte Spieler in kompetitiven Spielen — und nur, wenn die Grafikkarte die Bildrate auch liefert. Weil die Bildrate hier 45 von 100 Punkten trägt und die Skala bis zum schnellsten Gerät im Feld (540 Hz) reicht, stehen die Esport-Modelle mit WQHD vorn. Wer vor allem Einzelspieler-Titel, Filme oder Büroarbeit auf dem Monitor hat, fährt mit einem 4K-Modell mit 240 Hz besser — es liefert das schärfere Bild und steht nur wegen der Gewichtung weiter unten.

Was unterscheidet WOLED, QD-OLED und Tandem-OLED?

WOLED erzeugt Farbe über weiße Leuchtpunkte mit Farbfiltern, QD-OLED über blaue Leuchtpunkte und Quantenpunkte — das ergibt sattere Farben, aber bei hellem Umgebungslicht einen leicht gräulichen Schwarzwert. Tandem-Aufbauten stapeln zwei Leuchtschichten und erreichen dieselbe Helligkeit mit weniger Belastung je Schicht, was der Alterung entgegenwirkt. Tandem mit RGB-Subpixeln zeichnet zusätzlich Text schärfer, weil kein weißer Subpixel dazwischenliegt.

Brennt sich bei OLED-Monitoren ein Bild ein?

Statische Elemente wie Taskleisten oder Spielanzeigen können sich über Jahre einbrennen. Alle Hersteller im Feld arbeiten mit Gegenmaßnahmen — Pixelverschiebung, Helligkeitsabsenkung unbewegter Flächen, Auffrischläufe. Wie wirksam das über die Nutzungsdauer ist, lässt sich aus Datenblättern nicht ablesen; die Garantiebedingungen der Hersteller sind hier der genauere Anhaltspunkt als jede Werbeaussage.

Warum steht die Helligkeit ohne Wertung in der Tabelle?

Weil dieselbe Zahl bei zwei Herstellern Verschiedenes bedeutet. GIGABYTE gibt beide Messungen offen an: 335 cd/m² für das Vollbild und 1.500 cd/m² für einen Ausschnitt von anderthalb Prozent der Fläche. Wer nur den zweiten Wert nennt, sieht heller aus, ohne heller zu sein. Solange die Messbasis nicht einheitlich ist, wäre jede Punktvergabe eine erfundene Genauigkeit.

Wie dieser Vergleich entstanden ist

Für die Kategorie OLED-Gaming-Monitore haben wir 12 Produkte über 3 Kriterien rein rechnerisch verglichen — das größte Einzelgewicht trägt Bildwiederholrate mit 45 von 100 Punkten, Preise sind Circa-Angaben mit Stand September 2026. Im Labor getestet haben wir nichts, und 2 fehlende Herstellerangaben stehen als „k. A.“ in der Tabelle, statt still ergänzt zu werden. Produkte, die uns mehr Provision bringen, stehen deshalb nicht weiter oben. Ausführlich: So bewerten wir →

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