Einordnung der Redaktion: drei Größenklassen, drei Sieger — und oben steht jetzt überall OLED
- →Es gibt hier bewusst keinen Gesamtsieger. Ein 34-Zoll-Ultrawide gegen einen 27-Zöller zu stellen beantwortet keine Frage, die jemand vor dem Kauf wirklich hat — wer 27 Zoll sucht, wägt 27-Zöller gegeneinander ab. Deshalb laufen in allen drei Klassen dieselben Kriterien mit denselben Gewichten, ausgewertet wird aber getrennt: 27 Zoll gewinnt der Samsung Odyssey OLED G8 G80SH (10,0), 32 Zoll sein 32-Zoll-Schwestermodell (10,0), 34 Zoll der Alienware AW3426DW (7,7). Die Punktzahlen sind zwischen den Klassen nicht vergleichbar, weil in jeder Klasse ein anderes Feld antritt.
- →Warum die OLEDs so weit vorne liegen: Die 4K-OLEDs im Feld erreichen bei jedem gewerteten Kriterium den Höchstwert oder liegen knapp darunter — 4K, 240 Hz, 0,03 ms GtG, USB-C mit 90 bis 98 W und ein Standfuß, der sich in Höhe, Neigung, Drehung und meist auch Pivot verstellen lässt. In der 27-Zoll-Klasse folgt der ASUS ROG Swift OLED PG27UCDM mit 9,8, in der 32-Zoll-Klasse der LG 32GX870A-B (9,8) und der ASUS PG32UCDMR (9,7). Die Samsungs gewinnen dabei ohne DCI-P3-Angabe — das kostet sie nichts, weil die Farbraumspalte bewusst 0 Punkte trägt.
- →Für den reinen Büroarbeitsplatz sind die Rechensieger trotzdem nicht die erste Wahl. OLED-Hersteller arbeiten mit Gegenmaßnahmen gegen das Einbrennen statischer Bildinhalte wie Taskleisten und fester Fensteranordnungen; wie wirksam sie über Jahre sind, steht in keinem Datenblatt. Wer acht Stunden am Tag dieselben Fenster zeigt und das Notebook über den Monitor laden will, ist mit dem Dell UltraSharp U2725QE (27 Zoll) oder U3225QE (32 Zoll) besser beraten: IPS Black, Thunderbolt mit 140 W und kein Einbrennrisiko — für rund 250 beziehungsweise 200 Euro weniger als die Samsung-OLEDs derselben Größe.
- →Preis-Leistung je Klasse: 27 Zoll der ASUS TUF Gaming VG27AQML1A, 32 Zoll der AOC U32U3CV (7,4 Punkte für 484 Euro), 34 Zoll der ASUS ProArt PA34VCNV (6,4 Punkte für 500 Euro). Rechnerisch hätte in der Ultrawide-Klasse der AOC CU34P3CV das beste Verhältnis (6,1 Punkte für 281 Euro) — er liegt aber unter dem Median-Score des Felds, und unsere Formel lässt nur mindestens durchschnittlich bewertete Geräte antreten. Für ein knappes Budget ist er trotzdem der vernünftigste Ultrawide im Feld: 100 Hz, 4 ms GtG und USB-C mit 65 W zum niedrigsten Preis der Klasse.
- →Der Ultrawide-Sieger hat eine Lücke, die man kennen sollte: Der AW3426DW liefert an seinem einzigen USB-C-Port 15 W für Zubehör und lädt kein Notebook. Wer den Ultrawide als Dockingstation nutzen will, landet beim Dell UltraSharp U3425WE (Thunderbolt mit 90 W, 2,5-Gigabit-Netzwerk, KVM) — mit 120 statt 280 Hz.
- →Bemerkenswertester Fund über alle Klassen: Vier der 26 Hersteller-Produktseiten liefern keinen verwertbaren Reaktionszeitwert, und zwar auf drei verschiedene Arten. Der ASUS VZ27EHF wird nur mit „1 ms MPRT“ beworben; die beiden TUF-Gaming-Modelle VG32UQA1A und VG34VQL1B nennen im technischen Datenblatt überhaupt keine Reaktionszeit — beide sind ausgewiesene Gaming-Monitore; und Dell schreibt beim U3425WE eine Millisekundenzahl ohne Messverfahren, während derselbe Hersteller bei seinen 27- und 32-Zoll-UltraSharps ausdrücklich „GTG“ dazusetzt. Zwei Zahlen mit derselben Einheit sind noch lange nicht dieselbe Messung.
- →Was in diesem Feld fehlt, und warum: MSI (etwa die QD-OLEDs MPG 272URX und 322URX) sowie Gigabyte, Acer, BenQ, iiyama und Lenovo liefern auf ihren Produktseiten kein per Skript lesbares Datenblatt; sie stehen hier deshalb noch nicht. Die Esport-OLEDs mit 480 bis 540 Hz vergleichen wir auf einer eigenen Seite für OLED-Gaming-Monitore — in dieser Tabelle, deren Bildratenskala bei 240 Hz endet, bekämen sie keinen Punkt mehr als ein 240-Hz-Gerät.
Einordnung auf Basis der in der Tabelle je Wert verlinkten Herstellerangaben. Preise: 27-Zoll-Klasse von den geizhals.de-Produktseiten (04.08.2026), 32- und 34-Zoll-Klasse von den billiger.de-Produktseiten (05.08.2026), die am 30.09.2026 aufgenommenen Modelle aus den Produktfeeds deutscher Händler (September 2026). Im Labor gemessen haben wir nichts.
Platz 1Vergleichssieger
Samsung Odyssey OLED G8 G80SH 27 Zoll (LS27HG800SUXEN)
von 10 Punkten
Samsungs 4K-QD-OLED der Generation 2026 auf 27 Zoll: 3.840 × 2.160 bei 240 Hz, 0,03 ms GtG und ein USB-C-Anschluss, der laut Samsung bis zu 98 W liefert. Der Standfuß verstellt Höhe (120 mm), Neigung, Drehung und Pivot. Einen DCI-P3-Wert nennt die deutsche Produktseite nicht, die Energieeffizienzklasse ist G.
Stärken
- + 4K auf 27 Zoll bei 240 Hz, OLED mit 0,03 ms GtG
- + USB-C mit bis zu 98 W laut Samsung
- + Voller Standfuß: Höhe (120 mm), Neigung, Drehung, Pivot
Schwächen
- – Kein DCI-P3-Wert auf der deutschen Produktseite
- – Energieeffizienzklasse G, 4K verlangt auf 27 Zoll praktisch immer Skalierung
Ohne belegte Angabe (1): Farbraum DCI-P3 — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 830 € (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert
Platz 2
Samsung Odyssey OLED G8 G80SH 32 Zoll (LS32HG800SUXEN)
von 10 Punkten
Das 32-Zoll-Schwestermodell des G80SH: 4K-QD-OLED mit 240 Hz, 0,03 ms GtG und USB-C mit bis zu 98 W laut Samsung. Der Standfuß verstellt Höhe (120 mm), Neigung, Drehung und Pivot. Als einziges der Samsung-OLEDs im Vergleich trägt er die Energieeffizienzklasse F statt G; einen DCI-P3-Wert nennt die Produktseite nicht.
Stärken
- + 4K-OLED mit 240 Hz auf 32 Zoll, 0,03 ms GtG
- + USB-C mit bis zu 98 W laut Samsung
- + Höhe (120 mm), Neigung, Drehung und Pivot
Schwächen
- – Kein DCI-P3-Wert auf der deutschen Produktseite
- – Teurer als die LCD-Modelle der Klasse
Ohne belegte Angabe (1): Farbraum DCI-P3 — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
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Belege: Quelle je Wert
Platz 3
ASUS ROG Swift OLED PG27UCDM
von 10 Punkten
4K-QD-OLED auf 26,5 Zoll mit 240 Hz und 0,03 ms GtG. ASUS nennt 99 % DCI-P3, USB-C mit 90 W Ladeleistung und einen Standfuß mit Höhe (0–110 mm), Neigung, Drehung und Pivot — damit ist es das einzige Gerät der 27-Zoll-Klasse mit OLED, 4K und belegter Farbraumangabe zugleich. Eine Energieeffizienzklasse steht auf der Herstellerseite nicht.
Stärken
- + 4K-OLED mit 240 Hz und 0,03 ms GtG
- + 99 % DCI-P3 laut ASUS
- + USB-C mit 90 W, Standfuß mit Höhe, Neigung, Drehung, Pivot
Schwächen
- – Keine Energieeffizienzklasse auf der Herstellerseite
- – Teuerstes Gerät der 27-Zoll-Klasse
Ohne belegte Angabe (1): Energieeffizienzklasse (EU) — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
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Belege: Quelle je Wert
Platz 4
LG UltraGear OLED 32GX870A-B
von 10 Punkten
LGs Dual-Mode-OLED: 4K bei 240 Hz oder Full HD bei 480 Hz, umschaltbar über das Menü. Dazu 0,03 ms GtG, 98,5 % DCI-P3 (typ.), USB-C mit 90 W und ein Standfuß mit Höhe (110 mm), Neigung, Drehung und Pivot. In die Wertung geht der 4K-Wert von 240 Hz ein; die 480 Hz gelten nur bei Full HD. Mit rund 1.300 Euro das teuerste Gerät der 32-Zoll-Klasse.
Stärken
- + 4K mit 240 Hz oder Full HD mit 480 Hz (Dual-Mode)
- + 98,5 % DCI-P3 (typ.) und 0,03 ms GtG
- + USB-C mit 90 W, Standfuß mit Höhe, Neigung, Drehung, Pivot
Schwächen
- – Teuerstes Gerät der 32-Zoll-Klasse
- – 480 Hz nur bei Full-HD-Auflösung
Ohne belegte Angabe (1): Energieeffizienzklasse (EU) — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
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Belege: Quelle je Wert
Platz 5
ASUS ROG Swift OLED PG32UCDMR
von 10 Punkten
4K-QD-OLED auf 31,5 Zoll mit 240 Hz, 0,03 ms GtG und 99 % DCI-P3 laut ASUS. USB-C liefert 90 W. Der Standfuß verstellt Höhe (0–80 mm), Neigung und Drehung, aber kein Pivot — und die Höhenverstellung ist deutlich kürzer als bei den Samsung- und LG-OLEDs der Klasse. Eine Energieeffizienzklasse nennt ASUS nicht.
Stärken
- + 4K-OLED mit 240 Hz und 0,03 ms GtG
- + 99 % DCI-P3 laut ASUS
- + USB-C mit 90 W
Schwächen
- – Kein Pivot, nur 80 mm Höhenverstellung
- – Keine Energieeffizienzklasse auf der Herstellerseite
Ohne belegte Angabe (1): Energieeffizienzklasse (EU) — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
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Belege: Quelle je Wert
Platz 6
Dell Alienware AW3426DW
von 10 Punkten
34-Zoll-QD-OLED im Format 21:9 mit 3.440 × 1.440 bei 280 Hz und 0,03 ms GtG (extremer Modus), 99 % DCI-P3 nach CIE 1976. Der Standfuß verstellt Höhe (110 mm), Neigung und Drehung, kein Pivot. Der USB-C-Port liefert nur 15 W nach unten — ein Notebook lädt er nicht. Energieeffizienzklasse F.
Stärken
- + 280 Hz — die höchste Bildrate der Ultrawide-Klasse
- + OLED mit 0,03 ms GtG und 99 % DCI-P3 (CIE 1976)
- + Höhe (110 mm), Neigung und Drehung
Schwächen
- – USB-C nur mit 15 W als Downstream-Port, kein Notebook-Laden
- – Kein Pivot
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Belege: Quelle je Wert

Platz 7
LG UltraGear OLED 27GS95QE-B
von 10 Punkten
Der günstigste OLED der 27-Zoll-Klasse: WQHD bei 240 Hz, 0,03 ms GtG und ein deklariertes Kontrastverhältnis von 1.500.000:1 — Werte, die kein LCD im Feld erreicht. Auffällig ist, was auf der deutschen Produktseite fehlt: LG listet dort weder die Anschlüsse noch die Verstellwege des Standfußes, weshalb zwei Zellen dieses Geräts als „k. A.“ neutral in die Rechnung eingehen. Die typische Helligkeit gibt LG mit 275 cd/m² an — OLED-typisch niedrig.
Produktbild: notebooksbilliger
Stärken
- + OLED mit 0,03 ms GtG und 240 Hz
- + Kontrastverhältnis 1.500.000:1 laut Hersteller, VESA DisplayHDR True Black 400
- + 240 Hz — in der 27-Zoll-Klasse nur vom ASUS TUF VG27AQML1A übertroffen
Schwächen
- – Keine Anschlussübersicht auf der deutschen Produktseite — die USB-C-Ladeleistung bleibt „k. A.“ und geht neutral in die Wertung ein
- – Keine Angaben zu Höhenverstellung, Drehung oder Pivot auf der Herstellerseite
- – 275 cd/m² typische Helligkeit — OLED-typisch niedrig
- – WQHD statt 4K — die beiden 4K-OLEDs der Klasse kosten allerdings rund 300 Euro mehr
Ohne belegte Angabe (2): USB-C-Ladeleistung, Standfuß-Verstellung — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.
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Belege: Quelle je Wert

Platz 8
Dell UltraSharp U2725QE
von 10 Punkten
Das vollständigste Datenblatt im Vergleich: 4K bei 120 Hz auf einem IPS-Black-Panel mit deklarierten 3000:1, 99 % DCI-P3, Thunderbolt-4-Hub mit bis zu 140 W Ladeleistung, voller Standfußverstellung — und als eines von zwei Geräten mit angegebener Energieeffizienzklasse (F). Bei der Reaktionszeit nennt Dell zwei GtG-Werte: 5 ms im schnellen Modus und 8 ms regulär; wir werten den regulären Wert.
Produktbild: Coolblue
Stärken
- + 4K bei 120 Hz — unter den 27-Zoll-LCDs im Feld einmalig
- + Thunderbolt 4 mit bis zu 140 W Ladeleistung, dazu 2,5-GbE-Netzwerk
- + 99 % DCI-P3 und IPS Black mit 3000:1 nativem Kontrast
- + Energieeffizienzklasse vom Hersteller angegeben (F)
Schwächen
- – 8 ms GtG im regulären Modus — der trägste belegte Wert im Vergleich
- – Teuerstes LCD der 27-Zoll-Klasse
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Belege: Quelle je Wert
Platz 9
Dell UltraSharp U3225QE
von 10 Punkten
Das vollständigste Datenblatt der 32-Zoll-Klasse: 4K bei 120 Hz, IPS Black mit 3.000:1, 99 % DCI-P3, Thunderbolt 4 mit bis zu 140 W, volle Verstellung und eine ausgewiesene Energieeffizienzklasse. Dell nennt zwei GtG-Werte — 5 ms im schnellen Modus, 8 ms regulär; gewertet wird der reguläre.
Stärken
- + 4K bei 120 Hz auf IPS Black mit deklarierten 3.000:1
- + Thunderbolt 4 mit bis zu 140 W Ladeleistung
- + 99 % DCI-P3 (CIE 1976) laut Datenblatt
- + Energieeffizienzklasse vom Hersteller angegeben (F)
Schwächen
- – 8 ms GtG im Normalmodus (5 ms im schnellen Modus) — der trägste belegte Wert der Klasse
- – Teuerstes LCD im gesamten Vergleich
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Belege: Quelle je Wert

von 10 Punkten
AOCs Graphic-Pro-Modell ist das vollständigste Datenblatt der 32-Zoll-Klasse unterhalb von Dell: Nano-IPS mit 4K, 98 % DCI-P3, 4 ms GtG, 96 W USB-C samt KVM und Netzwerkfunktionen, dazu die Energieeffizienzklasse F direkt auf der Herstellerseite. Was fehlt, ist Tempo: 60 Hz und 1.000:1 statischer Kontrast.
Produktbild: Coolblue
Stärken
- + USB-C-Dock mit 96 W Ladeleistung und KVM-Umschalter
- + 98 % DCI-P3 und 100 % sRGB laut Hersteller, Delta E < 2
- + Volle Verstellung: 150 mm Höhe, Neigung, Drehung, Pivot ±90°
- + Energieeffizienzklasse vom Hersteller angegeben (F)
Schwächen
- – Nur 60 Hz — für Spiele die schwächste Wahl der 32-Zoll-Klasse
- – Deklarierter statischer Kontrast 1.000:1, also der übliche IPS-Wert ohne Local Dimming
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Belege: Quelle je Wert

Platz 11
ASUS ProArt Display PA329CRV
von 10 Punkten
Das Farbarbeitsgerät der 32-Zoll-Klasse: 4K mit 98 % DCI-P3, 96 W USB-C, Daisy-Chain über DisplayPort und voller Standfußverstellung. ASUS beziffert 5 ms GtG und 60 Hz — ehrlich ausgewiesen, aber der langsamste Wert unter den belegten Angaben der Klasse. Eine Energieeffizienzklasse nennt die Produktseite nicht.
Produktbild: notebooksbilliger
Stärken
- + 98 % DCI-P3 und 100 % sRGB, Farbabweichung Delta E ≤ 2 laut Hersteller
- + USB-C mit 96 W, dazu DisplayPort-Daisy-Chain und zweimal HDMI 2.1
- + Volle Verstellung inklusive 130 mm Höhenweg und Pivot
- + Deklarierter Maximalkontrast 3.000:1
Schwächen
- – 5 ms GtG bei 60 Hz — für Spiele die falsche Wahl der Klasse
- – Keine Energieeffizienzklasse auf der Herstellerseite
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Belege: Quelle je Wert

Platz 12
ASUS ProArt PA278CGV
von 10 Punkten
Das Gerät für Bildbearbeitung, das nicht auf Tempo verzichtet: 95 % DCI-P3 und 100 % sRGB bei 144 Hz, dazu USB-C mit 90 W, 150 mm Höhenverstellung und ein deklarierter Maximalkontrast von 3000:1. Die Reaktionszeit gibt ASUS mit 5 ms GtG an — ehrlich beziffert, aber langsamer als die reinen Gaming-Panels im Feld.
Produktbild: notebooksbilliger
Stärken
- + 95 % DCI-P3 und 100 % sRGB laut Datenblatt
- + USB-C mit 90 W Ladeleistung
- + 144 Hz — für ein Farbarbeits-Panel ungewöhnlich hoch
- + Größter Höhenverstellweg im Feld (0–150 mm), Drehung und Pivot
Schwächen
- – 5 ms GtG — deutlich träger als die 1-ms-Geräte im Vergleich
- – WQHD statt 4K, was bei Bildbearbeitung die nutzbare Detailansicht begrenzt
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Belege: Quelle je Wert
Platz 13Preis-Leistungs-Sieger
ASUS TUF Gaming VG27AQML1A
von 10 Punkten
Das schnellste LCD im Feld: 260 Hz und 1 ms GtG auf einem Fast-IPS-Panel mit WQHD, dazu 400 cd/m² und ein Standfuß mit allen vier Verstellwegen inklusive 130 mm Höhenweg. Anschlussseitig bleibt es bei DisplayPort und zweimal HDMI — einen stromliefernden USB-C-Port gibt es nicht, der Monitor lädt also kein Notebook.
Stärken
- + 260 Hz — höchste Bildwiederholrate der 27-Zoll-Klasse
- + 1 ms GtG (nicht MPRT) laut Herstellerdatenblatt
- + Volle Verstellung: Höhe 0–130 mm, Neigung, Drehung, Pivot
- + 400 cd/m² typische Helligkeit und 90 % DCI-P3
Schwächen
- – Kein USB-C — kein Laden und keine Ein-Kabel-Lösung fürs Notebook
- – Energieeffizienzklasse auf der Herstellerseite nicht angegeben
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 213 € (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert

Platz 14
Dell UltraSharp U3425WE
von 10 Punkten
Der Arbeitsplatz-Ultrawide: 3.440 × 1.440 bei 120 Hz auf IPS Black, Thunderbolt 4 mit 90 W, 2,5-Gigabit-Netzwerk, KVM und 98 % DCI-P3. Eine Besonderheit im Vergleich zu den 27- und 32-Zoll-Dells: Dort steht ausdrücklich „8 ms GTG“, hier nur „Antwortzeitdetails 8 ms (Normalmodus)“ ohne Messverfahren — also „k. A.“ statt einer Zahl, die dasselbe zu messen vorgibt.
Produktbild: notebooksbilliger
Stärken
- + IPS Black bei 120 Hz — die einzige Kombination dieser Art unter den Ultrawides im Feld
- + Thunderbolt 4 mit bis zu 90 W, 2,5-GbE-Netzwerk und KVM
- + 98 % DCI-P3 und 100 % sRGB laut Datenblatt, 150 mm Höhenverstellung
Schwächen
- – Dell nennt 8 ms (Normalmodus) und 5 ms (schneller Modus), auf dieser Produktseite aber ohne die Angabe GtG — die Spalte bleibt deshalb leer
- – Kein Pivot und keine Energieeffizienzklasse auf der Produktseite
Ohne belegte Angabe (1): Reaktionszeit (nur GtG) — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.
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Belege: Quelle je Wert

von 10 Punkten
Der günstigste 4K-Monitor im Feld und eines der Geräte, für die der Hersteller die EU-Energieeffizienzklasse auf der eigenen Produktseite nennt (G, auf einer Skala von A bis G). Ausstattung solide statt spektakulär: IPS mit 60 Hz, 4 ms GtG, 350 cd/m², USB-C mit 65 W und ein Standfuß mit 150 mm Höhenweg, Drehung und Pivot.
Produktbild: OTTO Office
Stärken
- + 4K-Auflösung zum Preis vieler WQHD-Geräte
- + USB-C mit 65 W, dazu USB-Hub
- + Volle Verstellung inklusive 150 mm Höhenweg
- + Energieeffizienzklasse vom Hersteller angegeben (G)
Schwächen
- – Nur 60 Hz — für Spiele und flüssiges Scrollen der schwächste Wert im Feld
- – 65 W reichen für sparsame Ultrabooks, nicht für leistungsstarke Notebooks unter Last
- – Klasse G ist das untere Ende der EU-Skala (A bis G)
Ohne belegte Angabe (1): Farbraum DCI-P3 — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 310 € (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert
Platz 16
LG UltraGear OLED 34GS95QE-B
von 10 Punkten
Das Gegenstück zum 27-Zoll-OLED, nur im 21:9-Format: 240 Hz, 0,03 ms GtG und 1.500.000:1 deklarierter Kontrast. Die Anschlussliste ist diesmal vollständig — und enthält kein USB-C, weshalb hier 0 W statt „k. A.“ steht. Zu den Verstellwegen des Standfußes schweigt LG dagegen auch bei diesem Modell; die Zelle geht neutral in die Rechnung ein.
Stärken
- + OLED mit 0,03 ms GtG und 240 Hz
- + Kontrastverhältnis 1.500.000:1 laut Hersteller, DisplayHDR True Black 400
- + Stark gekrümmt (800R) — die intensivste Krümmung im Feld
Schwächen
- – Die Anschlussliste enthält keinen stromliefernden USB-C-Port, nur HDMI, DisplayPort und USB 3.0
- – Keine Angaben zu Höhenverstellung, Drehung oder Pivot auf der Produktseite
- – 275 cd/m² typische Helligkeit — OLED-typisch niedrig
Ohne belegte Angabe (1): Standfuß-Verstellung — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.
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Belege: Quelle je Wert

Platz 17
LG UltraFine Ergo 32UN880K-B
von 10 Punkten
Der Ergo-Standfuß ist das Argument: Er wird an die Tischplatte geklemmt und lässt sich in alle Richtungen bewegen, inklusive 130 mm Höhenweg und Pivot. Bild: IPS mit 3.840 × 2.160 bei 60 Hz und DCI-P3 95 %. Bei der Reaktionszeit nennt LG „5 ms“ ohne Zusatz — weil auf der Seite nirgends GtG steht, geht diese Zelle als „k. A.“ neutral in die Rechnung ein.
Produktbild: Coolblue
Stärken
- + Ergo-Standfuß mit Klemme: Höhe, Neigen, Schwenken, Drehen und Ein-/Ausziehen
- + DCI-P3 95 % (typisch) laut Hersteller
- + USB-C mit 60 W Stromversorgung, HDMI, DisplayPort und USB-Hub
Schwächen
- – LG nennt „Reaktionszeit 5 ms“ ohne Messverfahren — ohne die Angabe GtG bleibt die Spalte hier leer
- – 60 W USB-C laden nur sparsame Notebooks vollständig
- – 60 Hz und keine Energieeffizienzklasse auf der Produktseite
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Belege: Quelle je Wert
Platz 18
ViewSonic VG2756V-2K
von 10 Punkten
Ein Bürogerät, das die Dockingstation ersetzt: USB-C mit 90 W Ladeleistung, RJ45-Netzwerk und eine ausfahrbare Webcam stecken bereits im Monitor, der Fuß bietet 110 mm Höhenweg, Drehung und Pivot. Beim Bild bleibt es bei den Büro-Standardwerten — IPS, WQHD, 60 Hz, 5 ms GtG und 350 cd/m²; einen DCI-P3-Wert nennt ViewSonic nicht, sondern nur sRGB (100 % Abdeckung, 108 % Größe).
Stärken
- + USB-C mit 90 W — lädt auch kräftigere Notebooks über ein Kabel
- + Netzwerkbuchse (RJ45) und Webcam integriert
- + Volle Verstellung inklusive 110 mm Höhenweg und Pivot
Schwächen
- – Nur 60 Hz — der niedrigste Wert im Vergleich zusammen mit dem AOC U27P2CA
- – Kein DCI-P3-Wert angegeben; die sRGB-Angabe trennt sauber zwischen Abdeckung und Größe, ein P3-Wert fehlt aber ganz
Ohne belegte Angabe (1): Farbraum DCI-P3 — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 269 € (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert

Platz 19
ASUS ProArt Display PA34VCNV
von 10 Punkten
Das Büro- und Farbarbeitsgerät unter den Ultrawides: leicht gekrümmtes IPS-Panel (3800R), 96 W USB-C, Netzwerkbuchse und Daisy-Chain über DisplayPort. Bild und Tempo bleiben zurückhaltend — 60 Hz, 300 cd/m², 1.000:1. Anders als beim 32-Zoll-ProArt nennt ASUS hier keinen DCI-P3-Wert, sondern nur 100 % sRGB.
Produktbild: notebooksbilliger
Stärken
- + USB-C mit 96 W Ladeleistung, dazu RJ45-Netzwerk und DisplayPort-Daisy-Chain
- + IPS statt VA — als einziges Ultrawide unter 600 Euro im Feld
- + 5 ms GtG sauber ausgewiesen, 130 mm Höhenverstellung
Schwächen
- – Nur 60 Hz und 300 cd/m² typische Helligkeit
- – ASUS nennt für dieses Modell nur sRGB (100 %), keinen DCI-P3-Wert
Ohne belegte Angabe (1): Farbraum DCI-P3 — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 500 € (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert

Platz 20
AOC Gaming Q27G3XMN
von 10 Punkten
Der einzige Mini-LED-Monitor im Feld: AOC deklariert 336 Dimmzonen, 700 cd/m² Panel-Helligkeit und 4000:1 statischen Kontrast auf einem VA-Panel mit 180 Hz und 1 ms GtG. Die Farbraumangabe zeigt exemplarisch, warum diese Spalte bei uns nicht zählt — 101,3 % DCI-P3 (CIE 1931) ist ein Farbvolumen, keine Abdeckung.
Produktbild: Coolblue
Stärken
- + Mini-LED mit 336 Local-Dimming-Zonen und DisplayHDR 1000
- + 700 cd/m² deklarierte Panel-Helligkeit — der höchste Wert im Feld
- + 1 ms GtG bei 180 Hz
- + Volle Verstellung: Höhe 130 mm, Neigung, Drehung, Pivot
Schwächen
- – VA-Panel: blickwinkelabhängiger als die IPS-Geräte im Feld
- – Kein USB-C, nur je einmal HDMI 2.0 und DisplayPort 1.4
- – Keine Energieeffizienzklasse auf der Herstellerseite
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 240 € (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert

von 10 Punkten
Das preiswerteste Gerät der 34-Zoll-Klasse und zugleich eines mit Dockfunktion: 3.440 × 1.440 auf einem gekrümmten VA-Panel (1500R), 100 Hz, 4 ms GtG, USB-C mit 65 W, RJ45 und 150 mm Höhenverstellung. Einen Farbraumwert nach DCI-P3 nennt AOC nicht, die Energieeffizienzklasse G dagegen schon.
Produktbild: notebooksbilliger
Stärken
- + Günstigstes Ultrawide im Vergleich und trotzdem mit USB-C (65 W)
- + Netzwerkbuchse (RJ45) und USB-Hub integriert
- + 4 ms GtG bei 100 Hz, deklarierter Kontrast 3.000:1
- + Energieeffizienzklasse vom Hersteller angegeben (G)
Schwächen
- – 65 W reichen für Ultrabooks, nicht für leistungsstarke Notebooks unter Last
- – Kein Pivot und kein DCI-P3-Wert im Datenblatt
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 281 € (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert

Platz 22
ASUS TUF Gaming VG34VQL1B
von 10 Punkten
Der schnelle Ultrawide fürs Spielen: 165 Hz auf einem stark gekrümmten VA-Panel (1500R) mit 550 cd/m² und 4.000:1. Wie beim 32-Zoll-Schwestermodell fehlt im Datenblatt jede Reaktionszeit — die Spalte bleibt deshalb leer, statt eine Zahl aus fremder Quelle einzusetzen. Ein stromliefernder USB-C-Port ist nicht vorgesehen.
Produktbild: notebooksbilliger
Stärken
- + 165 Hz — die höchste Bildwiederholrate unter den LCD-Ultrawides im Feld
- + 550 cd/m² typische Helligkeit und 4.000:1 deklarierter Kontrast
- + 90 % DCI-P3 laut Datenblatt, 130 mm Höhenverstellung
Schwächen
- – Keine Reaktionszeit im technischen Datenblatt — weder GtG noch MPRT
- – Kein USB-C, kein Pivot
Ohne belegte Angabe (1): Reaktionszeit (nur GtG) — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 295 € (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert
Platz 23
ViewSonic VG3208-4K
von 10 Punkten
Der Preiseinstieg in 4K auf 32 Zoll: ViewSonic nennt ein VA-Panel mit 3.840 × 2.160, 60 Hz, 300 cd/m² und eine ausdrücklich als GtG gekennzeichnete Reaktionszeit von 4 ms. Der Standfuß verstellt Höhe (90 mm), Neigung und Drehung, ein Pivot fehlt. Ein stromliefernder USB-C-Port ist nicht vorgesehen — als Notebook-Dock taugt das Gerät nicht.
Stärken
- + Günstigster 4K-Monitor der 32-Zoll-Klasse in diesem Vergleich
- + Reaktionszeit sauber als GtG ausgewiesen (4 ms typisch, 4,34 ms mit Overdrive)
- + VA-Panel mit deklariertem Kontrast von 3.000:1
Schwächen
- – Kein USB-C — die Anschlussliste nennt nur zweimal HDMI 2.1, DisplayPort und Klinke
- – Höhenverstellung 90 mm — der kürzeste Verstellweg im gesamten Vergleich
- – Nur 60 Hz und kein DCI-P3-Wert im Datenblatt
Ohne belegte Angabe (1): Farbraum DCI-P3 — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
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Belege: Quelle je Wert
Platz 24
ASUS TUF Gaming VG32UQA1A
von 10 Punkten
Das schnellste 4K-Panel der 32-Zoll-Klasse: 160 Hz auf VA, dazu HDMI 2.1 und DisplayPort mit DSC. Bemerkenswert ist eine Lücke — ASUS nennt im Datenblatt dieses Modells gar keine Reaktionszeit, sondern nur die Bewegtbildfunktion „ELMB Sync“. Der Fuß lässt sich ausschließlich neigen; wer den Bildschirm auf Augenhöhe braucht, kauft einen Monitorarm dazu.
Stärken
- + 160 Hz bei 4K — die höchste Bildwiederholrate unter den LCDs der 32-Zoll-Klasse
- + VA-Panel mit deklarierten 400 cd/m² typischer Helligkeit und 450 cd/m² HDR-Spitze
- + DisplayPort 1.4 mit DSC und zweimal HDMI 2.1
Schwächen
- – Im technischen Datenblatt steht überhaupt keine Reaktionszeit — weder GtG noch MPRT
- – Standfuß nur neigbar, keine Höhenverstellung
- – Kein USB-C und kein DCI-P3-Wert
Ohne belegte Angabe (3): Reaktionszeit (nur GtG) — jeweils neutral mit 5,0 gewertet. Farbraum DCI-P3, Energieeffizienzklasse (EU) — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
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Belege: Quelle je Wert

von 10 Punkten
Technisch das Schwestermodell des CU34P3CV — gleiches Panel, gleiche 100 Hz, gleiche 4 ms GtG — nur ohne USB-C. Genau daran lässt sich die Frage der Kategorie ablesen: Der Aufpreis für die Dockfunktion ist im Handel gering, der Alltagsunterschied am Notebook groß. Auffällig: Ohne den stromhungrigen USB-C-Port fällt die Energieeffizienzklasse mit F eine Stufe besser aus.
Produktbild: notebooksbilliger
Stärken
- + 4 ms GtG bei 100 Hz und 3.000:1 deklariertem Kontrast
- + 150 mm Höhenverstellung, Neigung und Drehung um ±180°
- + Energieeffizienzklasse F — eine Stufe besser als das USB-C-Schwestermodell
Schwächen
- – Kein USB-C: die Anschlussliste nennt nur HDMI, DisplayPort und einen USB-Hub
- – Kein Pivot, kein DCI-P3-Wert
Ohne belegte Angabe (1): Farbraum DCI-P3 — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
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Belege: Quelle je Wert
Der Einstieg im Feld und zugleich das Lehrstück zur Reaktionszeit: ASUS bewirbt den Monitor mit „1 ms MPRT“ und nennt im technischen Datenblatt keine einzige GtG-Angabe — in unserer Spalte steht deshalb „k. A.“. Technisch ein sauberes Full-HD-IPS-Panel mit 100 Hz, 250 cd/m² und einem einzigen HDMI-1.4-Anschluss; der Fuß lässt sich nur neigen, das VESA-Maß beträgt 75×75 mm.
Stärken
- + Günstigstes Gerät im Vergleich
- + 100 Hz statt der bei Einsteigern üblichen 60 Hz
- + IPS-Panel statt TN in dieser Preisklasse
Schwächen
- – Keine GtG-Reaktionszeit angegeben — nur 1 ms MPRT, ein anders gemessener Wert
- – Keine Höhenverstellung, nur Neigung; VESA nur 75×75 mm
- – Full HD auf 27 Zoll (0,311 mm Pixelabstand) und kein USB-C
Ohne belegte Angabe (2): Reaktionszeit (nur GtG) — jeweils neutral mit 5,0 gewertet. Farbraum DCI-P3 — nur zur Information, zählt nicht zur Punktzahl.
Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 133 € (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.
Belege: Quelle je Wert
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